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Klinische Ressource

Xanax

Das Präparat Xanax enthält den Wirkstoff Alprazolam wurde ist eine mittelschwer wirkende chemische Substanz zur Behandlung von Angststörungen, Spannungszuständen und Panikattacken. Xanax ist als Droge der Deutschrocker bekannt geworden. Sie ist als echte Szenendroge…

Medizinisch geprüft vonDr. Sarah Boss, MD
Steinhaus mit Swimmingpool, Rasen und Palmen

Kurzübersicht

  • Xanax enthält Alprazolam, ein verschreibungspflichtiges Benzodiazepin, das vor allem angstlösend, beruhigend und dämpfend auf das zentrale Nervensystem wirkt.
  • Toleranz und körperliche Abhängigkeit sind nicht automatisch eine Suchterkrankung. Alprazolam kann Aufmerksamkeit und Gedächtnis beeinträchtigen; Dosis und Dauer werden ärztlich festgelegt.
  • Die Kombination mit Alkohol kann lebensgefährlich sein; auch abruptes Absetzen sollte wegen möglicher schwerer Entzugserscheinungen vermieden werden.

Das Präparat Xanax enthält den Wirkstoff Alprazolam wurde ist eine mittelschwer wirkende chemische Substanz zur Behandlung von Angststörungen, Spannungszuständen und Panikattacken. Xanax ist als Droge der Deutschrocker bekannt geworden. Sie ist als echte Szenendroge zu werten, da besonders unter Jugendlichen der Stoff immer mehr konsumiert – nicht nur als Rauschmittel, sondern auch als Droge. Die Liste der verfügbaren Stoffe ist tatsächlich lang und all die genannten Stoffe haben eine sedierende und hypnotisch wirkende Substanz. Auch sie docken an die GABA-Rezeptoren „Zentrale Nervensystem“ (kurz ZNS), hängen sich per GABA-Rezeptoren an das Gehirn. 

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Xanax enthält Alprazolam und wirkt angstlösend sowie sedierend. Es wird als Tablette nach ärztlicher Verordnung eingenommen; intravenöse Anwendung ist keine bestimmungsgemäße Anwendung von Xanax-Tabletten. Wirkung und Verträglichkeit unterscheiden sich individuell. Kinder und Jugendliche sollten es nicht eigenständig einnehmen; es gibt keine pauschale Empfehlung, als junger Mensch eine geringe Menge zu konsumieren.

Alprazolam wird von CYP3A4 metabolisiert. Der Wirkstoff als Medikament, aber auch als Rauschmittel missbraucht werden. Es wird zur Behandlung von Angststörungen eingesetzt oder falls der Patient unter starken Beschwerden leidet. Voraussetzung ist, dass die Störungen schwer oder sogar behindert sind. Die Wirkung wird im Gehirn durch den Neurotransmitter GABA – «Gamma-Amino-Buttersäure» (kurz GABA) – und dockt direkt am ZNS an. Es wirkt mittelfristig sowohl dämpfend als auch beruhigend. GABA ist ein Neurotransmitters mit einer mittleren Wirkungsdauer, der dämpfend auf das ZNS wirkt, woraus beruhigende und angstlösende Eigenschaften resultieren. 

Alprazolam ist kein Mittel zur Steigerung von Aufmerksamkeit oder Gedächtnis. Es kann Schläfrigkeit, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen verursachen und die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen. Eine kleine Dosis ist deshalb keine Empfehlung für Leistungssteigerung oder nichtmedizinischen Konsum; Nutzen und Risiken einer Behandlung werden ärztlich abgewogen.

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Die biozyklischen Verbindung der Wirkstoffgruppe der verschiedenen Benzodiazepinen auf dem Markt – zu der verschiedene Präparate gehören. Sie sind durch einen sogenannten Benzolring und Die Wirkstoffgruppe der Benzodiazepine enthält bizyklische Verbindungen, d. h. zwei verknüpfte Ringe, die auch für die Namensgebung der Gruppe ursächlich sind. In den Substanzen werden ein Benzolring mit einem Diazepinring. Bei ihnen handelt es sich um zwei Stickstoffatomen, die alle Benzodiazepine haben, auch wenn sie sich beim Aufbau der chemische Struktur unterscheiden. Das Alprazolam gehört zu den Substanzen der Benzodiazepinen mit bizyklischen Verbindungen. 

Alprazolam gehört zu den Benzodiazepinen. Toleranz und körperliche Abhängigkeit können auch bei verordnungsgemäßer Einnahme entstehen und sind nicht automatisch eine Suchterkrankung. Diese wird anhand eines problematischen Konsummusters beurteilt, etwa Kontrollverlust und Konsum trotz Schäden; die folgende starre Phaseneinteilung ist kein diagnostischer Standard.

  1. «Wirkumkehr» sowie relative Entzugserscheinungen und fehlende Dosissteigerung

Es geht grundsätzlich um eine relative Unterdosierung, ohne dass der Patient die Dosis steigert. Allerdings kommt es bei einer radikalen Unterdosierung zu Symptomen wie eine zunehmende Stärke von physischen Grunderkrankungen, Stimmungsschwankungen oder ein gestörtes Körpergefühl. Ein Entzug kann auch zu Schlafstörungen, Ängsten oder einem gereizten Verhalten

  1. Apathische Phase sowie eine moderate Dosierung

Nun beginnt ein Patient, die Dosis moderat – etwa 2 bis 3 Tabletten pro Tag – zu steigern. Doch: es gibt Langzeitwirkungen, wobei das Gefühlsleben abgeschwächt wird und ein gestörtes Körpergefühl zu korrigieren. Zudem kann es zu Reizzuständen, Konfliktvermeidung, muskuläre Spasmen sowie eine zu geringe Leistungsfähigkeit kommen.

  1. «Suchtphase» einschliesslich einer Dosissteigerung

Während der dritten Phase kommt es zur Abhängigkeit von Xanax, in der die Suchtgefahr stark erhöht ist. Dadurch kommt es zu den typischen Krankheitsmerkmalen wie die Gier nach einer zusätzlichen Menge des Stoffes, einem Kontrollverlust und – je nach Höhe – Anzeichen für Vergiftungen und fehlende Selbstkritik.

Dabei ist auch zu beobachten, dass die Sucht nach Präparaten wie Benzodiazepinen immer weiter zunimmt. Vorrangig junge Menschen gelangen in den «Suchtkreislauf», mit denen sie ihre physische und psychische Gesundheit massiv gefährden und abhängig werden. 

Als ein Benzodiazepin wird das Alprazolam auch in Deutschland zu einem süchtig machenden Stoff handelt, von denen insbesondere Jugendliche nutzen Gebrauch machen, um sich in einen Rausch und psychotherapeutischen Symptom leiden. Die Patienten, die von generalisierenden dauernden und generalisierenden Angststörungen betroffen sind, Symptome dieser Angststörungen sind unter massiven und den gesamten Körper in Mitleidenschaft ziehen. 

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Die Angststörung drückt sich so aus, dass die Betroffenen unter einer ständigen inneren Unruhe leiden, machen sich kontinuierlich Sorgen und haben Spannungskopfschmerzen und Zittern. Hier wird die Dosis des Präparats im Blut immer weiter zugenommen, wenn der sogenannte «Rebound-Effekt» – der Absetzeffekt – bei den süchtig machenden Präparaten einhergeht. Doch auch gilt, dass die Anzahl der Symptome mit der Höhe der konsumierten Tabletten ansteigen.

Der Wirkstoff Alprazolam – der zu den Benzodiazepinen gehört – wird hauptsächlich zur Behandlung von Angststörungen eingesetzt. Daher wird das Präparat vorrangig zur Beruhigung und Sedierung eingesetzt. Die Gabe des verschreibungspflichtigen Medikaments werden auch in anderen Symptome behandelt. Generell treten bei einer geringen Dosis von Xanax helfen, die folgenden Symptome aktiv zu bekämpfen:

  • körperlicher Unruhe
  • Spannungskopfschmerzen und
  • Zittern
  • Krampflösung und Muskelspannung

Die genannten Symptome treten allerdings nur in Fällen einer schwachen Ausbildung den genannten Krankheitssymptome, da diese dazu führen, eine allgemeine Besserung zu erreichen. Doch bei einer höheren und längeren Dosierung kann es zudem dazu kommen, dass sich die Mediziner auf die passende Dosis «einschiessen» und dafür zu sorgen, dass die Konsumenten der Tablette die richtige Dosis zu verschreiben, die ihren Zweck erfüllt, aber dennoch eine Überdosierung vermieden.

Die Nebenwirkungen der Tabletten des Wirkstoffs von Alprazolam hat massive pharmakokinetische Eigenschaften. Dies liegt daran, dass die Tabletten rasch durch den menschlichen Körper resorbiert werden und eine geringe Anzahl an Lipophilie aufnimmt. Ausserdem besitzt zudem nur eine kurze Halbwertszeit. Im Gegensatz zu anderen Benzodiazepinen wirkt Alprazolam in therapeutischer Dosierung vor allem angstlösend und beruhigend, weniger krampflösend und muskelentspannend. 

Es gibt auch noch andere Nebenwirkungen von Xanax, die besonders häufig vorkommen. Dazu gehören die wichtigsten Symptome, die etwas heftiger sind:

  • Depressionen und Schläfrigkeit
  • Benommenheit und Reizbarkeit
  • Störung der Bewegungsabläufe und Schwindel
  • Halluzinationen und Wutanfälle
  • Beeinträchtigung der Atmung (Atemdepression)
  • Leberfunktionsstörungen
  • Verwirrtheit 
  • Appetitlosigkeit (flache Atmung)

Die Alprazolam-Dosis wird für die jeweilige Indikation und Person ärztlich festgelegt; es gibt keine universelle Normaldosis für alle Patienten. Nebenwirkungen können schon zu Beginn auftreten. Dosis nicht selbst erhöhen, reduzieren oder abrupt absetzen; bei nachlassender Wirkung oder Beschwerden die behandelnde Fachperson kontaktieren.

Für Nebenwirkungen, Toleranz oder körperliche Abhängigkeit gibt es keine sichere Zweiwochen-Grenze. Das Risiko hängt unter anderem von Dosis, Dauer und individuellen Faktoren ab. Alprazolam soll so kurz wie möglich verwendet und regelmäßig ärztlich überprüft werden; eine nötige Reduktion erfolgt nach einem individuellen Plan, nicht durch abruptes Beenden nach einer festen Frist.

Die Wirkung von Alkohol und Xanax wird ein Einfluss auf den Dopaminspiegel im Gehirn und belastet sowohl den Körper als auch die Psyche eines Menschen. Die Verbindung des Alprazolam mit Alkohol verstärkt die Wirksamkeit des Präparat erheblich, wodurch die Einnahme der Tabletten und der Vielzahl der heftigen Nebenwirkungen darf der Konsum der Tabletten und der Alkohol verstärken sich gegenseitig und können zu massiven Gefahren führen. Dadurch kommt es zu starker Übelkeit und Erbrechen, sodass es sogar passieren kann, dass Betroffene an ihrem Erbrochenen ersticken. 

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Die Wechselwirkungen von Benzodiazepinen und Alkohol kann zu Bewusstlosigkeit, einer verlangsamten Atmung bis hin zu einer Atemlähmung kommen und endet häufig mit dem Tod. Dabei sorgen höhere Dosen zu verstärkten Folgen. Aus rein medizinischer Sicht ist es jedoch unabhängig von der konsumierten Menge, die konsumiert wird. Stattdessen wird Patienten empfohlen, vollständig auf die Mischung beider Substanzen zu verzichten. Die Auswirkungen einer Mischung von Xanax und Alkohol auf den Körper können nicht eindeutig eingeschätzt werden.

Bei der Einnahme beider Substanzen leiden die Menschen den negativen Nebenwirkungen, müssen mit bei Wirkungen der beiden Substanzen rechnen. In Verbindung mit Alkohol verstärken sich die Symptome wie

  • einer Reduktion von motorischen Reflexen von Alprazolam und Alkohol
  • Schwindel durch Alprazolam und Alkohol

Einige Patienten verspüren zudem Euphorie, Depressionen, Reizbarkeit oder alle drei der genannten Symptome. Beim Konsum eines Gemisches beider Stoffe kommt es zu einer erhöhten Lethargie, einer komatösen Attacke oder einer Atemdepressionen.

Die Dosierung des Alprazolam wird vom Arzt festgelegt und ein Patient tut gut daran, die festgelegte Dosis nicht zu überschreiten. Beim Konsum einer zu hohen Dosis an Xanax müssen die Betroffenen so schnell wie möglich in ein Krankenhaus gehen. Typische Symptome, die bei der Überdosierung auftreten, sind Schläfrigkeit, Benommenheit, Verwirrtheit oder Lethargie. Zudem kann auch hier der sogenannte «Toleranzeffekt» auftreten, der sich immer dann zeigt, wenn die normale, medizinisch festgelegte Dosierung nicht mehr ausreicht und die Patienten die Dosis selbstständig erhöhen.

Durch diese Erhöhung treten negative Folgewirkungen auf, die von der Höhe der Dosis beeinflusst werden. Bei einer Überdosierung, die massgeblich in die Höhe geschnellt ist, kommt es zudem zu einem Abfall des Blutdrucks, einer Erschlaffung der Muskulatur und einer gestörten Atemfunktion – der sogenannten Atemdepression. Ist die Dosierung hoch, kann es sogar zu einer Dämpfung des ZNS kommen und eine zentralnervöse Dämpfung hervorrufen. Zuletzt kann die Person ins Koma fallen oder sogar sterben.

Aus Tierversuchen lässt sich keine sichere oder tödliche Alprazolam-Dosis für Menschen ableiten. Eine Überdosierung kann zu starker Benommenheit, Atemdepression und Koma führen; Alkohol, Opioide und andere dämpfende Mittel erhöhen die Gefahr. Bei Verdacht sofort ärztlichen Rat oder den Giftnotruf einholen, ohne auf eine bestimmte Dosisgrenze oder erste Symptome zu warten. Bei Atemproblemen, Bewusstlosigkeit oder wenn die Person kaum weckbar ist, sofort 112 rufen.

Um vom Konsum von Benzodiazepinen wie Xanax loszukommen, sollte der «Kalte Entzug» vermieden werden. Es geht stattdessen darum, das abrupte Absetzen des Medikaments langsam zu reduzieren – also auszuschleichen. Wenn die konsumierten Tabletten abrupt abgesetzt werden würden, käme es zu massiven körperlichen und psychischen Belastungen. Dazu gehören Symptome wie

  • körperliche Störungen wie Schweissausbrüche, Muskelzittern, Sehstörungen, Schwindel und Kopfschmerzen, Entzugsepilepsie
  • psychische Störungen wie Verwirrtheit, Halluzinationen, Ängsten sowie depressiven Symptomen sowie Schmerzveränderungen

Je nach Niveau der Sucht und der konsumierten Menge von Xanax muss der Entzug entweder klinisch oder – bei einer geringeren Symptomatik – auch ambulant stattfinden. Die Indikation einer Komorbidität – zusätzliche Störungen und Erkrankungen neben der bestehenden Sucht – kann noch zu negativen Symptomen. 

Der klassische Fall liegt im Zusammenhang zwischen dem Wirkstoff Alprazolam und die Einnahme von Alkohol oder Kokain. Auch hier erfolgt der Entzug gleich in mehreren Schritten, die grundsätzlich auch in der ambulanten Behandlung eingesetzt werden. Auch sie werden in den folgenden Schritten durchgeführt:

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  1. Die Umstellung auf ein Benzodiazepin, deren Wirkstoffanteil immer weiter geringer ist
  2. Langsames Ausschleichen der Benzodiazepine, die sich im Körper befinden
  3. Der Benzodiazepin-Entzug wird individuell ärztlich gesteuert; Opioide wie Morphin oder Methadon werden dafür nicht routinemäßig erhöht. Eine bereits bestehende Behandlung einer Opioidabhängigkeit muss mit den behandelnden Fachpersonen abgestimmt und darf nicht eigenständig verändert werden. 
  4. Intensive therapeutische Begleitung durch fachliche Experten wie Therapeuten und Medizinern

Doch es gibt auch zusätzliche Möglichkeiten, um den Entzug noch nachhaltiger zu gestalten. Es lohnt sich, herauszufinden, was Süchtige noch tun können, um der eigenen Sucht wieder zu entkommen, liegt in Selbsthilfegruppen. Sie schaffen mehr Akzeptanz und eignen sich dafür, nach der Behandlung das Rückfallrisiko zu verkleinern.

Ein zuverlässiges, modernes Rehabilitationszentrum (kurz REHA) ist der optimale Weg, um von der Sucht loszukommen. Sie stellt auch sicher, dass ein Rückfall in die Sucht möglichst gering bleibt. Um die optimale REHA-Klinik zu finden, sollten diese Punkte erfüllt werden:

  • Privatsphäre und Diskretion
  • Ein breites Therapieangebot mit vielen Extras
  • Gut ausgebildete Therapeuten mit Empathie-Verständnis

Zur Rehabilitation soll die Gesundheit der Patienten wieder aufbauen und sie wieder gesund zu machen.

Häufige Fragen

Was ist eine Xanax-Abhängigkeit?
Xanax enthält Alprazolam. Körperliche Abhängigkeit kann bei regelmäßiger verordnungsgemäßer Einnahme entstehen und ist nicht automatisch eine Suchterkrankung. Kontrollverlust oder Konsum trotz Schäden erfordern eine fachliche Beurteilung; eine Sucht entsteht nicht zwangsläufig nach einer festen Frist.
Wie lange sollte Xanax eingenommen werden?
So kurz wie erforderlich und entsprechend der ärztlichen Verordnung; die Notwendigkeit wird regelmäßig überprüft. Nach regelmäßiger Einnahme nicht plötzlich absetzen. Die behandelnde Fachperson legt bei Bedarf einen individuellen Ausschleichplan fest.
Wie lange braucht Xanax, damit sich Süchtige «high» zu fühlen?
Grundsätzlich macht Wirkstoff Alprazolam nicht high, sondern wirkt eher schläfrig machend und beruhigend. Es kann als Nebenwirkung zu euphorischen Zuständen kommen, die der Suchtgefährdete verspürt, doch die Kosten-Risiko-Berechnung spricht klar gegen einen Konsum. 
Was dies umfasst
01

Klinischer Kontext

Klare Informationen werden im Kontext komplexer und gleichzeitig auftretender Beschwerdebilder vermittelt.

02

Individuelle Faktoren

Diagnostik bleibt unverzichtbar, da Bedürfnisse und Risiken von Person zu Person verschieden sind.

03

Nächste Schritte

Ein vertrauliches Gespräch kann helfen, den am besten geeigneten weiteren Weg zu klären.

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