Festgelegte Kontaktperson
Eine vereinbarte Kontaktperson reduziert fragmentierte Kommunikation.
Private Aufnahme
THE BALANCE arbeitet bei geeigneten Überweisungen mit medizinischen Fachkräften zusammen und legt bei der Begleitung komplexer Fälle Wert auf klare Kommunikation, gemeinsame Verantwortung und Kontinuität der Versorgung …

Familie und autorisierte Vertreter
Mit Zustimmung der Person können Familie, behandelnde Fachpersonen, Family Offices, Rechtsberater und andere benannte Vertreter einbezogen werden, wenn dies klinisch relevant ist.
Eine vereinbarte Kontaktperson reduziert fragmentierte Kommunikation.
Die Einbeziehung dient einem vereinbarten klinischen Ziel oder der Versorgungskontinuität.
Einwilligung, gesetzliche Pflichten, Sicherheit und fachliche Abwägung bestimmen, welche Informationen weitergegeben werden.
THE BALANCE arbeitet mit Psychiatern, Ärzten, Psychologen, Psychotherapeuten, Krankenhäusern, Case Managern, Interventionsfachleuten, Rechts- und Treuhandberatern sowie Family Offices zusammen, wenn ein privates stationäres Umfeld einem klaren klinischen Zweck dienen kann.
Eine Zuweisung wird als professionelle Zusammenarbeit verstanden, nicht als kommerzielle Übergabe oder stillschweigende Empfehlung. THE BALANCE prüft Eignung und aktuelle Kapazitäten, erläutert seine Grenzen und bemüht sich, nützliche bestehende Beziehungen zu erhalten, wo dies klinisch angemessen ist.
Die zuweisende Fachperson sollte wissen, wer in jeder Phase die Verantwortung übernimmt, welche Informationen ausgetauscht werden können und wie die Versorgung nach der intensiven Phase übergeht.
Diese Faktoren begründen keine Aufnahme. Aktuelle medizinische und psychiatrische Stabilität, Entzug, Risiko, Einwilligung und Eignung für einen stationären Aufenthalt bleiben zentral.
Zuweisungen können von zugelassenen klinischen Fachpersonen, Krankenhäusern, Behandlungsanbietern, Case Managern oder bevollmächtigten professionellen Vertretern erfolgen. Nichtklinische Berater sollten ihre Rolle darlegen und ihr Anliegen nicht als klinische Einschätzung darstellen.
Der potenzielle Klient oder die Familie kann nach einer ersten Anfrage auch die Kommunikation mit bestehenden Fachpersonen autorisieren. Eine Zuweisungsbeziehung sollte niemals eine nicht offengelegte Vergütung, einen Anreiz oder einen Interessenkonflikt begründen.
Die aktuellen Funktionen können unter Leitung und Team eingesehen werden.
Nutzen Sie für Unterlagen die zugelassene sichere Übermittlungsmethode. E-Mail oder gewöhnliche Nachrichtendienste sollten nicht zum Standardkanal für detaillierte Gesundheitsinformationen werden.
Die zuständige klinische Leitung prüft die Informationen und kann ein direktes Gespräch, weitere Unterlagen, eine medizinische Beurteilung oder eine Stabilisierung anfordern. Mögliche Ergebnisse sind eine stationäre Behandlung, eine andere erste Phase, eine weiterführende Abklärung oder ein anderer Anbieter.
THE BALANCE sollte Einschränkungen klar kommunizieren, insbesondere hinsichtlich akuter Krankenhausversorgung, Entzug, Risiken bei Essstörungen, gesicherter Versorgung, kontinuierlicher Beobachtung und standortspezifischer Möglichkeiten.
Die öffentlichen Kriterien finden Sie unter Eignungs- und Aufnahmekriterien.
Eine Zuweisung beendet die ursprüngliche professionelle Beziehung nicht automatisch und verpflichtet die zuweisende Fachperson auch nicht, eine Verantwortung zu behalten, die sie nicht wahrnehmen kann. Der Behandlungsplan sollte festlegen, wer den Fall koordiniert, verordnet, auf Risiken reagiert und mit externen Fachpersonen kommuniziert.
Unabhängige Krankenhäuser und spezialisierte Anbieter bleiben für ihre Leistungen verantwortlich. Bestehende Behandler können weiterhin gezielt einbezogen werden, wenn dies autorisiert und klinisch sinnvoll ist.
Die Governance-Struktur wird unter Klinische Governance und Sicherheit erläutert.
Klären Sie vor der Weitergabe von Informationen die Einwilligung des Klienten oder eine andere rechtmäßige Grundlage, den Zweck und den sicheren Übermittlungsweg. Die Tatsache, dass zwei Personen Fachpersonen sind, erlaubt keine uneingeschränkte Offenlegung.
THE BALANCE sollte die erwarteten Aktualisierungen, das Verfahren für dringende Kontaktaufnahme, die Eigentümerschaft an Unterlagen und die Frage vereinbaren, ob die zuweisende Fachperson eine Entlassungs- oder Übergabezusammenfassung erhält. Der Klient sollte die Vereinbarung verstehen.
Ein Family Office oder Berater, der die Behandlung finanziert, kann administrative Informationen erhalten, ohne für klinische Einzelheiten autorisiert zu sein.
Soweit angemessen, kann die zuweisende Fachperson bei der Gestaltung des weiterführenden Plans helfen und eine definierte Rolle wieder übernehmen. Die Übergabe kann die Arbeitskonzeption, die durchgeführte Behandlung, Medikation, aktuelle Risiken, Fortschritte, ungeklärte Fragen und Empfehlungen umfassen.
Der lokale Plan muss in der Rechtsordnung und im gewöhnlichen Leben der Person umsetzbar sein. Telemedizin, Verordnungen, Laborleistungen und Notfallverantwortung erfordern lokale Klarheit.
Der längerfristige Versorgungsweg wird unter Internationale Weiterbehandlung beschrieben.
THE BALANCE sollte jede Vergütung für Zuweisungen, Geschäftsbeziehung, gemeinsame Eigentümerschaft oder andere potenzielle Interessenkonflikte offenlegen. Klinische Empfehlungen müssen unabhängig von kommerziellen Vorteilen bleiben.
Eine zuweisende Fachperson sollte THE BALANCE vor der Prüfung nicht als geeignet darstellen oder Vertraulichkeit über die gesetzlichen und sicherheitsbezogenen Grenzen hinaus zusagen. THE BALANCE sollte den Namen der zuweisenden Fachperson nicht ohne Erlaubnis als Empfehlung verwenden.
Zusammenarbeit ist am nützlichsten, wenn jede Partei sowohl ihre Fachkompetenz als auch ihre Grenzen benennen kann.
Nutzen Sie den speziellen Kontaktweg für Fachpersonen und übermitteln Sie die Mindestinformationen, die für ein erstes Gespräch erforderlich sind. Die Aufnahmeabteilung kann dann ein Gespräch zwischen Fachpersonen vereinbaren und den sicheren Weg zur Dokumentenübermittlung bereitstellen.
Befindet sich die Person in unmittelbarer Gefahr oder ist sie medizinisch instabil, hat die lokale Notfall- oder Krankenhausversorgung Vorrang. Eine spätere Verlegung kann besprochen werden, wenn die Situation ausreichend stabil ist.
Den praktischen Ablauf für Klienten finden Sie unter So funktioniert die Aufnahme.
Klinische Fachpersonen, Krankenhäuser, Case Manager, Interventionsfachleute und bevollmächtigte Berater können ein Gespräch initiieren. Die Herkunft der Zuweisung bestimmt weder die Aufnahme noch die klinische Eignung.
Für die Weitergabe von Informationen ist eine Einwilligung oder eine andere gültige rechtmäßige Grundlage erforderlich. Entscheidungsfähigkeit, Schutzaspekte, dringende Sicherheitsbelange und berufliche Pflichten können den genauen Ablauf beeinflussen.
Nutzen Sie die von THE BALANCE bereitgestellte sichere Übermittlungsmethode. Detaillierte klinische Unterlagen sollten nicht über allgemeine Formulare oder gewöhnliche Nachrichtendienste gesendet werden.
Sie kann beteiligt bleiben, wenn dies klinisch sinnvoll und autorisiert ist. Der Plan sollte die aktuelle Verantwortung, Kommunikation und die beabsichtigte Übergabe festlegen.
Die Dringlichkeit kann geprüft werden, doch medizinische oder psychiatrische Notfälle erfordern eine lokale Notfall- oder Krankenhausversorgung und sollten nicht auf eine stationäre Aufnahme warten.
Der verifizierte Prozess für Unterlagen und Übergabe sollte festlegen, was, an wen, mit welcher Autorisierung und in welchem Zeitrahmen bereitgestellt wird.
Die Organisation sollte ihre aktuelle Richtlinie und etwaige Interessenkonflikte veröffentlichen oder offenlegen. Klinische Empfehlungen sollten nicht beeinflusst werden durchnicht offengelegte finanzielle Anreize.
Nur bei entsprechender Autorisierung und wenn dies angemessen ist. Administrative oder finanzielle Verantwortung berechtigt nicht automatisch zum Zugang zu klinischen Informationen.
Die Situation wird im Kontext verstanden, bevor Empfehlungen ausgesprochen werden.
Fachdisziplinen und Behandelnde werden passend zum Beschwerdebild ausgewählt.
Die Versorgung berücksichtigt Familie, Zuhause und bestehende professionelle Beziehungen.
Ihr Aufnahmeteam


Ein vertrauliches Erstgespräch kann helfen, das Beschwerdebild zu klären und zu prüfen, ob unser Umfeld geeignet ist.