- Familien wenden sich häufig in Phasen von Unsicherheit, Sorge oder Erschöpfung an uns.
- Sie ist geprägt von Verantwortung, der Sorge vor Fehlentscheidungen und dem Anspruch, besonnen statt reaktiv zu handeln.
- Bei THE BALANCE wird nicht erwartet, dass Familien mit Gewissheit kommen – sondern mit der Bereitschaft zu einem offenen, sorgfältig geführten Gespräch.
Familien wenden sich häufig in Phasen von Unsicherheit, Sorge oder Erschöpfung an uns. Die Entscheidung, Unterstützung einzubeziehen, ist selten eindeutig. Sie ist geprägt von Verantwortung, der Sorge vor Fehlentscheidungen und dem Anspruch, besonnen statt reaktiv zu handeln. Bei THE BALANCE wird nicht erwartet, dass Familien mit Gewissheit kommen – sondern mit der Bereitschaft zu einem offenen, sorgfältig geführten Gespräch.
WONACH FAMILIEN HÄUFIG SUCHEN
Familien, die THE BALANCE kontaktieren, suchen häufig:
- einen Rahmen, der komplexe Situationen klinisch verantwortlich führen kann
- klar definierte professionelle Grenzen
- Diskretion und Schutz der Privatsphäre
- eine sorgfältige Abklärung statt vorschneller Maßnahmen
- Unterstützung mit Blick auf langfristige Stabilität, nicht auf kurzfristige Effekte
Viele Familien suchen nicht „mehr Behandlung“, sondern vor allem Orientierung und eine belastbare klinische Einordnung.
WIE THE BALANCE ORGANISIERT IST
THE BALANCE ist als klinisch gesteuerte Einrichtung organisiert und nicht als programmgesteuerte „Standardlösung“. Das bedeutet:
- Aufnahmen erfolgen selektiv und nach sorgfältiger Prüfung
- die Versorgung wird individuell geplant, nicht schematisch nach Protokoll
- Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten sind eindeutig geregelt
- Entscheidungen folgen klinischem Urteil und dokumentierter Abwägung
- Privatsphäre und Diskretion sind operative Standards
Für viele Familien ist entscheidend, wer verantwortlich ist und nach welchen Kriterien Entscheidungen getroffen werden.
WAS FAMILIEN AN UNSEREM VORGEHEN HÄUFIG SCHÄTZEN
Familien, die sich für THE BALANCE entscheiden, benennen häufig:
- keinen Druck in Aufnahme- und Abklärungsgesprächen
- eine transparente Darstellung von Eignung, Grenzen und Alternativen
- ein ruhiges, strukturiertes Umfeld
- Respekt vor Autonomie und informierter Einwilligung
- eine angemessene Einbindung von Angehörigen, sofern klinisch sinnvoll und konsentiert
- Kontinuität der Versorgung über den stationären Aufenthalt hinaus
Diese Rahmenbedingungen können dazu beitragen, Eskalationen zu reduzieren und eine tragfähige, nachhaltige Zusammenarbeit zu ermöglichen.
WANN THE BALANCE NICHT GEEIGNET SEIN KANN
THE BALANCE ist nicht für jede Konstellation geeignet. Es gibt Situationen, in denen:
- ein anderes Versorgungsniveau erforderlich ist
- eine unmittelbare Notfallintervention notwendig ist
- ein öffentliches oder institutionelles Setting fachlich angemessener ist
In solchen Fällen erfolgt eine klare, ehrliche Empfehlung – ohne Überredung und ohne unangemessene Einflussnahme.
HINWEIS ZUR VERANTWORTUNG
Für eine andere Person Unterstützung zu organisieren, ist emotional und ethisch anspruchsvoll. Die Aufgabe von THE BALANCE ist nicht, Familien zu einem Vorgehen zu bewegen, sondern eine informierte, verantwortliche Entscheidung zu ermöglichen – einschließlich der Entscheidung, nicht fortzufahren.





















