THE BALANCEhttps://thebalance.clinic/de/ressourcen/psychische-gesundheit/bipolar-psychische-gesundheit/bipolar-1-und-2-unterschiede/
THE BALANCE

Vertrauliche Beratung

Sprechen wir über Ihren nächsten Schritt.

Unser Aufnahmeteam berät Sie zur Behandlung für Sie selbst oder einen Menschen, der Ihnen nahesteht.

Ihr Aufnahmeteam

Jil Moore
Jil MooreDirektorin Kundenbeziehungen
Cynthia Nakhle
Cynthia NakhleAufnahmemanagerin

Klinische Ressource

Bipolar I und Bipolar II im Vergleich

Bipolare Störungen haben unterschiedliche Ausprägungen. Die Symptome von Bipolar I und Bipolar II zu verstehen, ist entscheidend für eine angemessene Diagnose und Behandlung.

Klinisch geprüft vonDr. Sarah Boss, MD
Steinhaus mit Swimmingpool, Rasen und Palmen

Die bipolare Störung umfasst verschiedene Formen, darunter Bipolar I und Bipolar II. Beide Formen können Alltag, Beziehungen und Beruf erheblich beeinträchtigen. Dies unterstreicht die Bedeutung einer präzisen Diagnose und individuell abgestimmter Behandlungsansätze.

Menschen mit einer bipolaren Störung können während manischer Episoden ausgeprägte Phasen gesteigerter Energie, erhöhter Reizbarkeit, rasender Gedanken und Impulsivität erleben. Depressive Episoden gehen dagegen mit tiefer Traurigkeit, Antriebslosigkeit, Hoffnungslosigkeit und Konzentrationsschwierigkeiten einher. Diese Stimmungsschwankungen können in ihrer Intensität und Häufigkeit variieren und die Fähigkeit beeinträchtigen, den Alltag zu bewältigen. 

Eine bipolare Störung erfordert eine lebenslange Behandlung und Begleitung durch eine Kombination aus Medikamenten, Therapie und Anpassungen des Lebensstils. Dies soll Betroffene dabei unterstützen, stabil zu bleiben und ein erfülltes Leben zu führen.

Eine bipolare Störung bedeutet nicht einfach, in einem Moment glücklich und im nächsten traurig zu sein. Sie ist komplexer und umfasst Zustände unterschiedlicher Intensität und Dauer. Zwei wesentliche Formen sind Bipolar I und Bipolar II.

Für die Diagnose Bipolar I muss mindestens eine manische Episode vorliegen. Diese geht mit einer ungewöhnlich gehobenen oder gereizten Stimmung sowie gesteigerter Energie oder Aktivität einher. Depressionen sind häufig, für diese Diagnose jedoch nicht erforderlich. Eine Manie dauert in der Regel mindestens eine Woche; ist eine Krankenhausbehandlung notwendig, ist die Dauer unerheblich.

Bipolar II setzt mindestens eine hypomanische Episode und mindestens eine depressive Episode im Sinne einer Major Depression voraus, ohne dass jemals eine Manie aufgetreten ist. Hypomanie unterscheidet sich von Manie und dauert in der Regel mindestens vier aufeinanderfolgende Tage. Bipolar II kann erhebliche Beeinträchtigungen verursachen, insbesondere durch Depressionen [1]. 

Wesentliche Unterschiede zwischen Bipolar I und II

Intensität manischer Episoden: Eine Manie bei Bipolar I führt zu ausgeprägten Beeinträchtigungen, kann mit einer Psychose einhergehen oder eine Krankenhausbehandlung erfordern. Eine Hypomanie bei Bipolar II führt zu einer beobachtbaren Veränderung des Funktionsniveaus, jedoch nicht zu ausgeprägten Beeinträchtigungen, einer Psychose oder der Notwendigkeit einer Krankenhausbehandlung aufgrund der hypomanischen Symptomatik selbst [1].

Depressive Episoden: Eine Major Depression ist für die Diagnose Bipolar II erforderlich, nicht jedoch für Bipolar I. Einige Langzeitstudien zeigen bei Bipolar II eine höhere depressive Krankheitslast. Dies bedeutet jedoch nicht, dass jede einzelne depressive Episode schwerer verläuft. Bei beiden Formen können Depressionen stark beeinträchtigend sein.

Herausforderungen bei der Diagnose: Die Diagnose von Bipolar II kann schwieriger sein, da hypomanische Episoden möglicherweise weniger auffällig sind oder das Leben weniger stark beeinträchtigen als die voll ausgeprägten manischen Episoden bei Bipolar I.

Behandlungsansätze: Die Behandlung richtet sich nach der aktuellen Episode, dem Schweregrad, Sicherheitsrisiken, dem bisherigen Ansprechen und den individuellen Bedürfnissen. Beide Formen können ambulant behandelt werden oder eine Krankenhausbehandlung erfordern; die Diagnose allein bestimmt nicht den Behandlungsrahmen.

Statistische Angaben zu Bipolar I und II

Prävalenz: In der US-amerikanischen Stichprobe Erwachsener aus Privathaushalten der World Mental Health Survey-Studie, die Merikangas und Kollegen 2011 veröffentlichten, betrug die geschätzte Lebenszeitprävalenz 1,0 % für Bipolar I und 1,1 % für Bipolar II. Dabei handelt es sich um historische Schätzungen aus einer Befragung, nicht um aktuelle jährliche Raten.

Geschlechtsunterschiede: Beide Formen der bipolaren Störung können Menschen jeden Geschlechts betreffen.

Erkrankungsalter: Eine bipolare Störung beginnt häufig im Jugendalter oder frühen Erwachsenenalter, kann jedoch auch in anderen Lebensphasen erstmals auftreten. Das Erkrankungsalter allein ermöglicht keine Unterscheidung zwischen Bipolar I und Bipolar II.

Bipolare Störungen haben unterschiedliche Ausprägungen. Die Symptome von Bipolar I und Bipolar II zu verstehen, ist entscheidend für eine angemessene Diagnose und Behandlung.

Manische Episoden

Manische Episoden bei Bipolar I sind intensiv und führen zu extremen Hochphasen mit gesteigerter Energie, rasenden Gedanken und riskantem Verhalten. Aufgrund ihres Schweregrades führen diese Episoden häufig zu einer Krankenhausbehandlung.

Hypomanische Episoden gehen mit gehobener oder gereizter Stimmung sowie gesteigerter Energie oder Aktivität einher und unterscheiden sich erkennbar vom üblichen Verhalten. Sie verursachen keine ausgeprägte Einschränkung des Funktionsniveaus, keine Psychose und keine Notwendigkeit einer Krankenhausbehandlung aufgrund der hypomanischen Symptomatik. Treten solche Merkmale auf, ist eine Abklärung auf Manie erforderlich. Hypomanie kann auch bei Bipolar I auftreten [2]. 

Depressive Episoden

Depressive Episoden bei Bipolar I sind durch tiefe Traurigkeit, Hoffnungslosigkeit, Interessenverlust, Veränderungen des Appetits oder des Schlafverhaltens sowie manchmal durch Suizidgedanken oder suizidales Verhalten gekennzeichnet. Wenn sie auftreten, erfordern sie eine Behandlung; für die Diagnose Bipolar I sind sie jedoch nicht notwendig.

Depressionen können den Verlauf von Bipolar II prägen und den Alltag erheblich beeinträchtigen, einschließlich Konzentration, Selbstwertgefühl und persönlicher Sicherheit. Häufigkeit, Dauer und Schweregrad variieren; depressive Episoden sind nicht zwangsläufig schwerer als bei Bipolar I. 

Gemischte Merkmale

Bei Bipolar I kann eine Episode gemischte Merkmale aufweisen. Das bedeutet, dass während einer Episode Symptome des entgegengesetzten Stimmungspols auftreten. Beispielsweise treten Symptome einer Manie und einer Depressionen gleichzeitig auf. Diese Kombination kann äußerst belastend und schwer zu behandeln sein.

Gemischte Merkmale können auch während depressiver oder hypomanischer Episoden bei Bipolar II auftreten. Sie erfordern eine sorgfältige Beurteilung und können Behandlungsentscheidungen beeinflussen; ihr Vorliegen allein belegt keine frühere Manie.

Um festzustellen, ob Bipolar I oder Bipolar II vorliegt, sind eine sorgfältige Beobachtung, Analyse und Beurteilung durch Fachpersonen für psychische Gesundheit erforderlich. Ein Verständnis der eingesetzten Methoden kann die feinen Unterschiede zwischen diesen beiden Erkrankungen verdeutlichen.

Klinische Beurteilung

Analyse der Symptome: Fachpersonen für psychische Gesundheit führen ausführliche Gespräche, um Stimmungsschwankungen, Intensität und Dauer der Hoch- und Tiefphasen sowie die Auswirkungen auf den Alltag zu beurteilen. Sie achten auf Muster der Stimmungsveränderungen und deren Auswirkungen auf das Verhalten.

Familienanamnese: Die Erhebung familiärer Hinweise auf affektive Störungen kann wichtige Anhaltspunkte für die Diagnose von Bipolar I oder Bipolar II liefern. Genetische Faktoren spielen bei der Veranlagung zu diesen Erkrankungen eine Rolle [1].

Diagnostische Instrumente

Fragebögen und Beurteilungsskalen: Der Mood Disorder Questionnaire (MDQ) und die Bipolar Spectrum Diagnostic Scale (BSDS) sind Screening-Instrumente, die in bestimmten Behandlungsumgebungen Anlass für eine weiterführende Abklärung geben können. Sie können für sich genommen weder eine bipolare Störung diagnostizieren noch deren Formen unterscheiden oder Schweregrad und Häufigkeit der Episoden bestimmen. NICE rät davon ab, Fragebögen zur Erkennung bipolarer Störungen in der Primärversorgung einzusetzen.

Tägliche Stimmungstagebücher: Tägliche Aufzeichnungen über Stimmungsveränderungen, Schlafverhalten und andere relevante Verhaltensweisen helfen Fachpersonen, Stimmungsschwankungen im Zeitverlauf nachzuvollziehen und zu analysieren. Dadurch können charakteristische Muster erkennbar werden, die mit Bipolar I oder II verbunden sind.

Herausforderungen bei der Abgrenzung

Erkennen einer Hypomanie: Hypomanische Episoden können schwer zu erkennen sein, da sie möglicherweise weniger offensichtlich sind oder das Leben weniger stark beeinträchtigen als eine voll ausgeprägte Manie. Betroffene erkennen diese Episoden möglicherweise nicht als problematisch und suchen deshalb keine Hilfe, was die Diagnose erschwert.

Überschneidende Symptome: Einige Symptome von Bipolar I und Bipolar II können sich insbesondere während depressiver Episoden mit denen anderer psychischer Erkrankungen wie einer Major Depression überschneiden. Diese Ähnlichkeit kann die Diagnose erschweren und eine sorgfältige Beurteilung der Krankengeschichte und Symptome erforderlich machen. [2]

Spezialisierte Abklärung

Psychiatrische Untersuchung: Eine umfassende Untersuchung durch einen Psychiater oder eine in affektiven Störungen geschulte Fachperson für psychische Gesundheit ist wesentlich. Dabei werden Episoden über die gesamte Lebensspanne und die diagnostischen Kriterien geprüft. Berücksichtigt werden auch Medikamenten- oder Substanzeffekte, körperliche Erkrankungen und andere psychische Erkrankungen, die ähnliche Symptome erklären könnten.

Verlaufsbeurteilung: Die Beobachtung von Stimmungsmustern und Episoden über einen längeren Zeitraum hilft, zwischen beiden Formen zu unterscheiden. Es geht nicht nur um eine Momentaufnahme, sondern darum, Häufigkeit, Dauer und Auswirkungen der Stimmungsschwankungen im Zeitverlauf zu analysieren.

Die Behandlung von Bipolar I und Bipolar II umfasst eine Kombination aus Therapien und Medikamenten. Die Unterschiede zwischen den Behandlungsansätzen zu verstehen, kann wesentlich beeinflussen, wie Betroffene mit diesen Erkrankungen umgehen.

Medikamentöse Behandlungsstrategien

Behandlungsschwerpunkt bei Bipolar I: Eine akute Manie wird mit ärztlich ausgewählten Antipsychotika und/oder Stimmungsstabilisierern wie Lithium behandelt. Bei Lithium sind Blutkontrollen erforderlich. Valproat birgt erhebliche Risiken für die Fortpflanzung, darunter Fehlbildungen und Entwicklungsschäden bei Exposition während der Schwangerschaft, und unterliegt je nach Rechtsraum unterschiedlichen Verordnungsbeschränkungen. Besprechen Sie eine Schwangerschaft oder Pläne, ein Kind zu bekommen, mit der verordnenden ärztlichen Fachperson; setzen Sie Medikamente nicht abrupt ab.

Medikamentöse Behandlung bei Bipolar II: Die Behandlung richtet sich auf Depressionen, Hypomanie und Rückfallprävention. Zu den Optionen bei bipolarer Depression gehören Quetiapin und unter ausgewählten Umständen Lamotrigin oder andere leitliniengestützte Behandlungen. Die Wahl hängt von den Symptomen, dem bisherigen Ansprechen, den Risiken und den vor Ort geltenden Leitlinien ab. Antidepressiva sind nicht die Standardbehandlung: Sie werden gezielt und unter Überwachung eingesetzt, da sie ein Umschlagen in eine Hypomanie oder Manie oder eine Destabilisierung auslösen können, insbesondere bei gemischten Merkmalen oder raschen Phasenwechseln (Rapid Cycling).

Psychotherapie und Beratung

Bipolar I und Psychotherapie: Psychotherapie, etwa kognitive Verhaltenstherapie (KVT) oder interpersonelle und soziale Rhythmustherapie (IPSRT), spielt eine wichtige Rolle bei der Behandlung von Bipolar I. Diese Therapien konzentrieren sich auf die Stimmungsregulation, Stressbewältigung und das Erkennen von Auslösern für affektive Episoden.

Beratungsansätze bei Bipolar II: Bei Bipolar II werden ähnliche Psychotherapien eingesetzt. Im Vordergrund stehen die Stabilisierung der Stimmung, der Umgang mit depressiven Symptomen und das Erkennen früher Anzeichen einer Hypomanie. Ziel ist es, Stimmungsschwankungen und deren Auswirkungen auf den Alltag vorzubeugen. 

Notwendigkeit einer Krankenhausbehandlung

Schwere Episoden bei Bipolar I: Der Schweregrad manischer Episoden bei Bipolar I kann eine Krankenhausbehandlung zur Stabilisierung und Sicherheit erforderlich machen. Ein Krankenhausaufenthalt kann während akuter Phasen einen strukturierten Rahmen und eine engmaschige Überwachung bieten.

Erwägung einer Krankenhausbehandlung bei Bipolar II: Bei Bipolar II kann aufgrund schwerer Depressionen oder von Sicherheitsrisiken eine Krankenhausbehandlung erforderlich sein. Bei Verdacht auf Manie, bei schwerer Depression oder bei Selbst- oder Fremdgefährdung ist dringend eine psychiatrische Abklärung erforderlich. Bei unmittelbarer Gefahr, Suizidabsicht oder wenn Sie Ihre eigene Sicherheit nicht gewährleisten können, kontaktieren Sie jetzt den örtlichen Rettungsdienst oder begeben Sie sich in die nächstgelegene Notaufnahme [1]. 

Änderungen des Lebensstils und Unterstützung

Bipolar I und II: Bedeutung geregelter Abläufe: Bei beiden Formen sind feste Routinen hilfreich, darunter regelmäßiger Schlaf, Bewegung und Stressbewältigung. Unterstützung durch Familie, Freunde und Selbsthilfegruppen kann dabei helfen, die Herausforderungen einer bipolaren Störung zu bewältigen.

Strategien zum Selbstmanagement: Sich über die Erkrankung zu informieren, Auslöser zu erkennen und Bewältigungsstrategien zu entwickeln, ist für Menschen mit Bipolar I oder II entscheidend. Wissen über die Erkrankung unterstützt ein frühzeitiges Eingreifen und die Vorbeugung von Episoden [2]. 

Ansprechen auf die Behandlung und Anpassungen

Überwachung des Ansprechens auf Medikamente: Regelmäßige Kontrolltermine bei Fachpersonen für psychische Gesundheit sind unerlässlich, um das Ansprechen auf Medikamente zu überwachen. Je nach Wirksamkeit und Nebenwirkungen der verordneten Medikamente können Anpassungen erforderlich sein.

Individuelle Behandlungspläne: Behandlungspläne werden sehr individuell gestaltet und berücksichtigen die konkreten Symptome, das Ansprechen auf Medikamente und die Auswirkungen auf den Alltag. Medikamente oder Therapieansätze werden entsprechend angepasst. 

Häufige Fragen

Kann eine Person sowohl Bipolar I als auch Bipolar II haben?
Die beiden Diagnosen werden nicht nebeneinander beibehalten. Bipolar II setzt voraus, dass bisher keine Manie aufgetreten ist. Erlebt eine Person mit der bisherigen Diagnose Bipolar II eine manische Episode, die die diagnostischen Kriterien erfüllt, wird die Diagnose in Bipolar I geändert.
Kann aus Bipolar II Bipolar I werden?
Die Diagnose Bipolar II wird in Bipolar I geändert, wenn eine manische Episode auftritt, die die diagnostischen Kriterien erfüllt. Dies ist nicht zwangsläufig der Fall. Vor einer Änderung der Diagnose muss eine ärztliche Fachperson die Episode beurteilen und medikamentöse, substanzbedingte und körperliche Ursachen berücksichtigen.
Gibt es spezifische Auslöser für Bipolar I oder Bipolar II?
Belastende Lebensereignisse, gestörter Schlaf, Substanzmissbrauch und Veränderungen gewohnter Abläufe können bei Bipolar I wie auch bei Bipolar II Episoden auslösen. Die Auslöser können sich jedoch individuell stark unterscheiden.
Wie unterscheiden sich die Herausforderungen im Alltag bei Bipolar I und II?
Beide Formen können Beziehungen, Beruf und Alltagsbewältigung erheblich beeinträchtigen. Bipolar I umfasst Manien, die zu ausgeprägten Einschränkungen führen können. Bipolar II umfasst Hypomanien und depressive Episoden im Sinne einer Major Depression; die Depression kann anhalten oder wiederkehren. Bei beiden Formen kann eine Krankenhausbehandlung erforderlich sein. Der Behandlungsbedarf richtet sich nach den individuellen Symptomen und Sicherheitsrisiken.

Redaktionelle Evidenz

Evidenz und Quellen

Ausgewählte klinische Leitlinien, begutachtete Forschung und Public-Health-Quellen, die in diesem Artikel verwendet wurden.

01Justo, L., Soares, B. G., & Calil, H. (2007). Familienbezogene Interventionen bei bipolarer Störung. Cochrane Database of Systematic Reviews, Ausgabe 4, CD005167. doi:10.1002/14651858.CD005167.pub2. Diese Übersichtsarbeit betrifft familienbezogene Interventionen, nicht psychologische Therapien im Allgemeinen.
02Grande, I., Berk, M., Birmaher, B., & Vieta, E. (2016). Bipolare Störung. The Lancet, 387(10027), 1561–1572. doi:10.1016/S0140-6736(15)00241-X.
03National Institute of Mental Health. (o. J.). Bipolare Störung. Patientenbroschüre.Quelle ansehen
Alle 14 Quellen ansehenWeniger Quellen anzeigen
04American Psychiatric Association. (2024). Was sind bipolare Störungen?Quelle ansehen
05National Health Service. (o. J.). Bipolare Störung. National Health Service.Quelle ansehen
06World Health Organization. (2026). Bipolare Störung. Faktenblatt.Quelle ansehen
07National Institute for Health and Care Excellence. (2014, aktualisiert 2025). Bipolare Störung: Diagnostik und Behandlung. Klinische Leitlinie CG185.Quelle ansehen
08Merikangas, K. R., Jin, R., He, J. P., Kessler, R. C., Lee, S., Sampson, N. A., Viana, M. C., Andrade, L. H., Hu, C., Karam, E. G., Ladea, M., Medina-Mora, M. E., Ono, Y., Posada-Villa, J., Sagar, R., Wells, J. E., & Zarkov, Z. (2011). Prävalenz und Korrelate von Störungen des bipolaren Spektrums in der World Mental Health Survey Initiative. Archives of General Psychiatry, 68(3), 241–251. doi:10.1001/archgenpsychiatry.2011.12.Quelle ansehen
09National Library of Medicine. (o. J.). Bipolare Störung. MedlinePlus Genetics.Quelle ansehen
10Iyer, V., Jain, A., & Mitra, P. (9. September 2026). Bipolare Störung. In StatPearls. StatPearls Publishing.
11World Health Organization. (11. September 2026). Psychische Störungen. Faktenblatt.
12Substance Abuse and Mental Health Services Administration. (o. J.). Nationale Beratungs-Hotline.Quelle ansehen
13MedlinePlus. (o. J.). Bipolare Störung. National Library of Medicine.Quelle ansehen
14American Psychiatric Association. (o. J.). DSM. Offizielle Informationen zum Diagnostischen und Statistischen Manual Psychischer Störungen, fünfte Auflage, Textrevision (DSM-5-TR).
Was dies umfasst
01

Klinischer Kontext

Klare Informationen werden im Kontext komplexer und gleichzeitig auftretender Beschwerdebilder vermittelt.

02

Individuelle Faktoren

Diagnostik bleibt unverzichtbar, da Bedürfnisse und Risiken von Person zu Person verschieden sind.

03

Nächste Schritte

Ein vertrauliches Gespräch kann helfen, den am besten geeigneten weiteren Weg zu klären.

Sie sind unsicher, wie die Situation einzuordnen ist?

Ihr Aufnahmeteam

Jil Moore
Jil MooreDirektorin Kundenbeziehungen
Cynthia Nakhle
Cynthia NakhleAufnahmemanagerin

Ein vertrauliches Erstgespräch kann helfen, das Beschwerdebild zu klären und zu prüfen, ob unser Umfeld geeignet ist.

THE BALANCE
EIN ERSTER SCHRITT

Fragen zu unserer Behandlung