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Klinische Ressource

Drogenmissbrauch

Was bedeutet eine Drogensucht? Eine Sucht zeichnet sich durch ein unwiderstehliches Verlangen nach etwas aus, das für eine Weile Erleichterung bringt. Aber wenn diese wieder schon vorbei ist, entwickelt sich das Gefühl von Verlust,…

Klinisch geprüft vonDr. Sarah Boss, MD
Steinhaus mit Swimmingpool, Rasen und Palmen

Kurzübersicht

  • Drogenabhängigkeit kann durch wiederholten Konsum, steigende Dosierungen und zunehmende soziale Isolation körperliche, psychische und zwischenmenschliche Folgen entwickeln.
  • Auch Schlafmittel, Benzodiazepine, Opioide, Stimulanzien und überdosierte Antidepressiva können bei unkontrollierter oder langfristiger Einnahme Abhängigkeit und Entzugssymptome verursachen.
  • Bewusstlosigkeit, verlangsamte oder aussetzende Atmung und fehlender Puls können auf eine lebensbedrohliche Überdosierung hinweisen und erfordern sofortige notärztliche Hilfe.

Eine Sucht zeichnet sich durch ein unwiderstehliches Verlangen nach etwas aus, das für eine Weile Erleichterung bringt. Aber wenn diese wieder schon vorbei ist, entwickelt sich das Gefühl von Verlust, Enttäuschung und sogar Angst. Um diese Gefühle loszuwerden, befriedigt eine Person wieder ihren Wunsch. Und so jedes Mal. Das Bedürfnis wird nicht befriedigt, sondern darin wurzelt.

Zahlreiche Wiederholungen drängen die süchtige Person dazu, die Dosis zu erhöhen, was zu einer weiteren Stärkung der Gewohnheit führt. Die Sucht führt zu sozialer Isolation, die wiederum einen gesunden Lebensstil stören kann.

Die Drogen sind keine Ausnahme. Bei der Suchthäufigkeit in Deutschland stehen diese nach Alkohol an zweiter Stelle. Können Sie sich das vorstellen? Glücklicherweise gibt es heute viele Möglichkeiten, solchen Menschen zu helfen, ihre Sucht zu überwinden und zu einem normalen Leben zurückzukehren.

Hier sind nur einige der sichtbaren Manifestationen der Drogensucht, die bei der Süchtigen am meisten zu treffen sind:

  • Distanziertheit, geistesabwesender Blick
  • Unnatürlich erweiterte oder verengte Pupillen
  • Sie tragen lange Ärmel bei jedem Wetter und zu jeder Jahreszeit auch im heißen Sommer, um  Injektionsspuren zu verstecken
  • Fehlende Reinlichkeit, wie z. B. trockene, manchmal schlecht gekämmte Haare, geschwollene Hände, ungesunde faule Zähne, die Gelbfärbung usw.
  • Unverständliches, langsames Sprechen
  • Nervosität, Reizbarkeit, Bewegungsunfähigkeit, obwohl kein Alkoholgeruch im Mund vorhanden ist
  • Unhöfliches Verhalten mit anderen
  • Injektionsspuren an den Händen zu sehen

Schlaftabletten –Sucht

Schlaflosigkeit ist ein häufiges Problem, mit dem Menschen in jedem Alter konfrontieren können. Die Behandlung von Schlafstörungen wird umfassend mithilfe der Medikamente verschiedener Gruppe durchgeführt, einschließlich mit Schlaftabletten. Unkontrollierte Einnahme von Schlaftabletten, die falsche Dosierung, Häufigkeit und Dauer der Anwendung können jedoch andere Problemeprovozieren. Alles beginnt mit der üblichen Schlaflosigkeit und kann sogar zur Schlafmittelsucht führen.

Verwandt:Kokainsucht und Anzeichen von Koksmissbrauch

Die Abhängigkeit von Schlaftabletten entsteht allmählich von mehreren Wochen oder Monaten bis zu mehreren Jahren. Erstens tritt eine Sucht auf, wenn das Medikament in zuvor eingenommenen Dosen nicht mehr wirkt.

Also zusammenfassend sind die Schlaftabletten keine „magische“ Pille, die Schlaflosigkeit bekämpfen. Es ist ein Medikament, das viel schwerwiegendere Probleme verursachen kann bis auf Schlafstörungen und Abhängigkeit. Also sollen Sie diese Medikamente daher sehr verantwortlich einnehmen.

Missbrauch von Benzodiazepinen

Die Benzodiazepine sind Medikamente, die in den letzten Jahren in Deutschland echt häufig zu verschreiben sind. Darüber hinaus gehören sie zu den am häufigsten verschriebenen Medikamenten weltweit. Die Gefahr einer Benzodiazepin-Abhängigkeit besteht darin, dass sich bei Patienten, die mit diesen Arzneimitteln behandelt werden und nicht die Absicht hatten, sie zu missbrauchen, eine körperliche und psychische Abhängigkeit entwickeln kann. Absichtlicher Missbrauch führt zu noch schwerwiegenderen Folgen.

Benzodiazepine gehören zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die eine hypnotische und beruhigende Wirkung haben, Krämpfe lindern usw. Am häufigsten werden Benzodiazepine für Menschen verschrieben, die folgende Probleme haben:

  • Angst
  • Schlaflosigkeit und Schlafstörungen
  • Posttraumatische Belastungsstörung
  • Muskelkrämpfe
  • in Behandlung wegen Alkoholsucht
  • vor der Narkose

Bei richtiger Anwendung von Benzodiazepinen sind keine negativen Auswirkungen zu erwarten, aber bei längerer Anwendung nimmt erstens ihre Wirksamkeit ab und zweitens kann sich eine Sucht entwickeln. Seien Sie daher vorsichtig.

Abhängigkeit von Opioiden und andere Schmerzmitteln

Opioide verursachen ein starkes Gefühl der Befriedigung, und das gefährdet sie, diese Substanzen wiederzuverwenden. Es besteht der Wunsch, die Dosis zu erhöhen, um die Wirkung von Opioiden zu verstärken, und es entsteht eine Sucht, die ein ernstes medizinisches und soziales Problem darstellt.

Opioidensind die Sammelbezeichnung für aus Opium hergestellte Medikamente. Dazu gehören beispielsweise Morphin und Codein. Daneben gibt es synthetische und halbsynthetische Substanzen wie Heroin, Oxycodon und Desomorphin. Diese Medikamente werden meistens in der Medizin verwendet, insbesondere in Schmerzmitteln. Darüber hinaus haben solche Medikamente eine sehr starke Wirkung undsind rezeptpflichtig.

Von allen Arten der Opiatsucht ist die Heroinsucht die häufigste. Heroinsucht ist mit einer Vielzahl von Risikofaktoren verbunden. Der intravenöse Verabreichungsweg fördert die Ausbreitung der Virushepatitis B und neuerdings auch die Infektion mit AIDS. Intravenöse Drogenabhängige stellen die Hauptgruppe mit hohem AIDS-Risiko dar und sind eine Quelle der sexuellen Übertragung der Bevölkerung.

Man kann hier nur mit Sicherheit sagen: je früher Sie daher mit der Behandlung einer Opioid-Abhängigkeit beginnen, desto größer sind die Chancen, in ein normales soziales Leben zurückzukehren und gesund zu bleiben.

Sucht nach illegalen Drogen

Zu den illegalen Drogen gehören Cannabis, Opiate, Psychostimulanzien, synthetische Drogen und Halluzinogene. Wir werden nicht tief in ihre Wirkung auf den Menschen eingehen. Lassen Sie uns nur über Cannabis sprechen, welches von vielen als die einfachste Droge oder sogar als harmlos angesehen wird. Aber leider ist es nicht so.

Im Gegensatz zu den Sprüchen über die Harmlosigkeit, dass keine feste Gewohnheit entsteht und die Folgen unkritisch sind, ist die Behandlung des Marihuanakonsums nicht kürzer und nicht einfacher als ein stationärer Kampf mit jeder anderen Schmerzmittel-Abhängigkeit.

Rauchen des Cannabis ist, wie die Weltpraxis zeigt, der erste Schritt auf dem Weg in die Welt der anderen Drogen. Vor allem junge Leute spielen mit ihr und experimentieren auf Partys mit improvisierten Zigaretten.

Der Konsum von Cannabis wirkt sich auf das Immunsystem aus, wodurch die Schutzfunktionen des Körpers reduziert werden und es anfällig für die Entwicklung schwerer Krankheiten ist. Wie sich die Folgen entwickeln können:

  • Probleme mit dem Nerven-, Atmungs-, Herz-Kreislauf-System
  • Stimmungskontrast: entweder Müdigkeit oder Übererregung
  • Schlaflosigkeit
  • Ständige Reizung
  • Gedächtnis- und Koordinationsstörungen

Der Mehrfachkonsum führt zu einem zentralen Problem bei der Behandlung von Marihuana-Sucht. Es wird zur einzigen Möglichkeit, Stress abzubauen und den Tonus zu erhöhen.

Es ist ziemlich schwer, dieEntzugserscheinungen zu Hause alleine zu überwinden, in der Regel greift man einfach wieder auf Cannabis zurück. Die Behandlung von Marihuana-Sucht beinhaltet nicht so viel Arbeit, um körperliches Verlangen zu überwinden, sondern sich mit dem psychologischen Bedürfnis zu befassen, das Leben zu verbessern.

Sucht und Missbrauch von Stimulanzien

Substanzen, die die geistige und körperliche Aktivität des Menschen anregen, werden als Psychostimulanzien bezeichnet. Dazu gehören Drogen, Substanzen und Medikamente, die auch allen zur Verfügung stehen können, wie z. B. Kaffee. Viele Stimulanzien können süchtig machen.Stimulanzien der geistigen Aktivität wurden ursprünglich in der Medizin verwendet, um bestimmte psychische Erkrankungen und Störungen zu behandeln. Derzeit sind die meisten Medikamente illegal, da sie stark süchtig machen und sich nachteilig auf die Gesundheit des Patienten auswirken.

Psychostimulanzien erhöhen die Aktivität von Neurotransmittern, erhöhen den Dopamin- und Serotoninspiegel, wodurch wird:

  • Müdigkeit gelindert
  • Schläfrigkeit verschwindet
  • Die Reaktion beschleunigt
  • Denkprozesse sich verbessert
  • Es gibt eine Zunahme der Libido
  • Arbeitsfähigkeit gestiegen
  • Stimmung sich verbessert
  • Es wird möglich, lange wach zu bleiben.

Es ist erwähnenswert, dass keines der Psychostimulanzien einer Person zusätzliche Energie verleiht. Diese Medikamente ermöglichen es dem Körper, seine eigenen Energieressourcen freizusetzen, während sie gleichzeitig aufgebraucht werden.

Das Schlimmste ist, dass die Nebenwirkungen schon nach der ERSTEN Einnahme des Präparats auftreten. Eine Person wird müde und apathisch, reizbar oder sogar traurig. Mit der regelmäßigen Einnahme von Psychostimulanzien wird die Situation nur noch schlimmer. Es gibt ein Gefühl der ständigen Müdigkeit, es ist unmöglich, sich auf das Geschäft zu konzentrieren, Depressionen und Selbstmordneigung treten dazu auch auf.

ZNS-Antidepressiva-Abhängigkeit

Die Antidepressiva sind Psychopharmaka, die zur Behandlung von Depressionen verschrieben werden. Sie verursachen in der Regel keine Abhängigkeit, ähnlich wie Alkohol oder Drogen. Menschen, die Antidepressiva missbrauchen, verspüren nicht das pathologische Verlangen, das andere Arten von Medikamenten hervorrufen. Darüber hinaus entsteht keine Euphorie durch den Konsum, es gibt kein Entkommen vor der Realität und keine unerwünschten Folgen, die sich aus dem Konsum anderer Arten von Drogen ergeben. Die Einnahme von Antidepressiva über die empfohlene Dosis hinaus kann jedoch zu einer Abhängigkeitsbildung auf physiologischer Ebene führen.

Antidepressiva-Sucht ist die Anpassung des Körpers an den regelmäßigen Konsumund die Entzugserscheinungenkönnen durch abruptes Absetzen oder schnelle Dosisreduktion verursacht werden.

Die wichtigsten Manifestationen der Sucht sind:

  • Unkontrollierter und zwanghafter Konsum
  • Psychisches Verlangen
  • Angst vor Entzug
  • Weiterhin Medikamenteneinnahme, trotz der Schädigung des Körpers.

Der Entzug von Antidepressiva ist nicht tödlich, aber unangenehm. Währenddessen können kurzfristige Rückkehr der Angst, Schlafmangel, Reizbarkeit auftreten. Es sieht so aus, als ob die Depression oder Angststörung zurückgekehrt ist.

Um dies zu verhindern, sollten Sie die Einnahme dieser Medikamente langsam beenden, die Dosis schrittweise und unter ärztlicher Aufsicht reduzieren.

Infolge des Drogenkonsums verhält sich der Süchtige aggressiv, Überempfindlichkeit und Reizbarkeit manifestieren sich. Bei regelmäßiger Anwendung ist eine Person nicht mehr in der Lage, mit der Sucht aufzugeben. Um eine wiederholte „Wirkung“ zu erzielen, er sucht noch eine weitere Dosis zum Einnehmen.

Typischerweise beträgt die Wirkungsdauer der Drogen mehrere Stunden. Dann erfährt der Süchtige die folgenden schädlichen Auswirkungen des Konsums:

  • Halluzinationen
  • Depressionen
  • Nervosität
  • Verlangen nach harter Arbeit
  • Psychische Störungen
  • Unstillbarer Durst durch starke Dehydration
  • Verrückter Blick
  • Schlechter Appetit
  • Sprachfehler, Gliedmaßengesten, Kieferzucken
  • Erhöhte Angst
  • Verschlechterung des Schlafes

Bei den ersten solchen Symptomen im Verhalten eines geliebten Menschen sollten Sie sofort Hilfe in spezialisierten Entzugskliniken oder Hilfezentren aufsuchen.

Überdosierung ist ein gefährlicher Zustand, wenn eine übermäßige Menge an Drogen oder psychotropen Substanzen inden menschlichen Körper eintritt. Es kann schädlich auf den Körper auswirken oder in einigen Fällen kann es sogar tödlich sein. Man muss wirklich damit rechnen, dass jeder bei dem Konsum der Drogenüberdosiert werden kann.

Was sind die Symptome einer Überdosierung von Medikamenten?

Primäre Symptome einer Überdosierung:

  • Langsamkeit oder Sprachverlust
  • Schwäche, Abgeschlagenheit
  • Blasse Haut, Blaufärbung der Lippen
  • Kalter Schweiß
  • Verlangsamung von Puls, Atmung
  • Schwindel
  • Erbrechen
  • Schaum im Mund

Lebensbedrohliche Symptome:

  • Bewusstseinsverlust
  • Heisere, stotternde Atmung
  • Mangelnde Atmung
  • Mangel an Puls, Herzschlag

Wenn die oben genannten Symptome auftreten, sollen Sie sofort einen Notarzt anrufen, um das Leben dieser Person zu retten. Sie dürfen keine Sekunde zögern, da es um Leben des Menschen geht.

Wer mit dem Drogenkonsum aufhören will, steht auf jeden Fall vor dem Entzug. In dieser Phase spielt die Unterstützung durch andere und Angehörige sehr große Rolle. Genau in diesem Zeitraum wird entschieden, ob die Person weiterhin oder gar nicht mehr die Drogen konsumiert. Daher ist es hier erforderlich, derPerson auf jede erdenkliche Weise zu helfen und zu unterstützen.

Entzugserscheinungen bei Drogensucht

Meist befindet sich die Sucht bereits in einem fortgeschrittenen Stadium, wenn auch die verschiedenen Organe des Körpers betroffen sind. Zum Beispiel kann eine Person, die rasch mit denDrogen aufgehört hat, folgende Symptome erleben:

  • Erhöhter Herzschlag / Pulsfrequenz
  • Schlaflosigkeit
  • Schwitzen
  • Ängstlichkeit und Reizbarkeit
  • Psychische Anzeichen wie Halluzinationen
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Krampfanfälle und Handzittern in kritischen Fällen

Deshalb kann man wieder mit dem Drogen anfangen, um diese „Symptome“ zu lindern. Genau das macht die ganze Schwierigkeit, die Sucht zu beenden.

Ob und wie ein Drogen- oder Medikamentenkonsum beendet werden kann, hängt von der Substanz, der Einnahmedauer, der Dosis und dem Gesundheitszustand ab; das vermeintliche Stadium der Abhängigkeit oder Willenskraft allein erlauben keine Sicherheitsbeurteilung. Insbesondere Benzodiazepine und andere beruhigende Medikamente dürfen nach regelmäßiger Einnahme nicht eigenständig abrupt abgesetzt werden, da schwere Entzugssymptome bis hin zu Krampfanfällen möglich sind. Holen Sie vor einer Reduktion ärztliche Beratung ein, damit ein individueller Plan und bei Bedarf eine überwachte Entzugsbehandlung vereinbart werden können.

Hinweis: Wir wissen, dass es nicht einfach ist, mit einer Sucht aufzuhören, aber wenn es um die Wahl zwischen Leben und Tod geht, muss das Ersteden Vorrang haben.

Es ist wichtig zu verstehen, dass der Drogenkonsum sehr schädlich für Gesundheit, Familie und Umgebung ist. Es betrifft alle Bereiche des Lebens, man kann den Job, Respekt und alle Freunde verlieren. Aber wenn man bereits süchtig geworden ist, soll man die Kraft in sich selbst finden, um sein Leben zu retten. Heutzutage gibt es viele Möglichkeiten, die Sucht zu überwinden. Man soll es nur sehr wollen und die Spezialisten werden alles Mögliches tun, um die Sucht zu bekämpfen und das Leben des Menschen in Normalität zu bringen.

Häufige Fragen

Kann man die Drogenabhängigkeit ohne Therapie bekämpfen?
Ob Medikamente oder eine bestimmte Behandlungsform nötig sind, muss individuell beurteilt werden und lässt sich nicht allein am Stadium der Abhängigkeit erkennen. Bei regelmäßigem Benzodiazepin- oder anderem beruhigendem Medikamentenkonsum ist vor dem Absetzen ärztlicher Rat erforderlich; ein abruptes Absetzen kann gefährlich sein. Warten Sie mit professioneller Hilfe nicht erst auf schwere Entzugssymptome.
Was sind die Verhaltensänderungen nach Drogenmissbrauch?
Infolge des Drogenkonsums wird der Süchtige aggressiver, überempfindlicher und Reizbarkeit nimmt zu. Bei regelmäßiger Einnahme kann eine Person nicht mehr selbst mit der Sucht aufhören. Um eine wiederholte „Erleichterung“ zu erzielen, er versucht noch eine weitere Dosis zu finden und außerdem kann für andere in dieser Phase gefährlich sein.
Was passiert, wenn man Drogen dauerhaft nimmt?
Die Wirkung von Drogen ist eine umfangreiche Frage zu den negativen Auswirkungen des Drogenkonsums. Alle Drogensind Gifte, die den menschlichen Körperlangsam zerstören. Sie betreffen im Lauf der Zeit Lunge, Herz, Nervensystem, Magen-Darm-Trakt und Ihre zukünftigen Kinder. Außerdementwickelt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Sucht, die wie ein Teufelskreis zum Fortschreiten aller o.g. negativen Einflüsse auf den Körper führt.
Was dies umfasst
01

Klinischer Kontext

Klare Informationen werden im Kontext komplexer und gleichzeitig auftretender Beschwerdebilder vermittelt.

02

Individuelle Faktoren

Diagnostik bleibt unverzichtbar, da Bedürfnisse und Risiken von Person zu Person verschieden sind.

03

Nächste Schritte

Ein vertrauliches Gespräch kann helfen, den am besten geeigneten weiteren Weg zu klären.

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