- Viele Mediziner sind generell der Meinung, dass der Entzug der Partydroge Kokain unter keinen Umständen komplett von den Süchtigen allein durchgeführt werden sollte.
- Menschen, die unter einer Kokainsucht leiden, sind zumeist nicht nur durch die Symptome der Sucht an sich, sondern sind auch von Parallelerkrankungen, vorrangig Depressionen oder Selbstmordgedanken betroffen.
- Besonders riskant ist die sogenannte „Crash-Phase“, die am Anfang steht und von Symptomen wie Schlafstörungen und Ängsten begleitet wird.
Viele Mediziner sind generell der Meinung, dass der Entzug der Partydroge Kokain unter keinen Umständen komplett von den Süchtigen allein durchgeführt werden sollte. Menschen, die unter einer Kokainsucht leiden, sind zumeist nicht nur durch die Symptome der Sucht an sich, sondern sind auch von Parallelerkrankungen, vorrangig Depressionen oder Selbstmordgedanken betroffen. Besonders riskant ist die sogenannte „Crash-Phase“, die am Anfang steht und von Symptomen wie Schlafstörungen und Ängsten begleitet wird. Dies liegt daran, dass eine erhöhte Menge an Kokain zu einem verbreiteten Wirkspektrum führt.
