
- Was eine Suchtklinik ist und welche Unterschiede es gibt, werden wir heute hier genauer betrachten.
- Wie der Name „Sucht Klinik“ schon sagt, geht es um Fachkliniken, die sich mit jeglicher Form von Sucht auseinandersetzen.
- Grundsätzlich unterscheidet man zwei verschiedene Gruppen von Sucht: Bei der stoffgebundenen Sucht geht es um Abhängigkeiten, die mit einer Substanz, einem Stoff, zu tun haben.
Sucht ist ein Thema, das uns alle angeht. Mehrere Millionen Menschen sind in Deutschland davon betroffen. Die Dunkelziffer scheint jedoch viel höher zu sein. Der einzige Weg aus einer Sucht stellt häufig eine Suchtklinik dar. Was eine Suchtklinik ist und welche Unterschiede es gibt, werden wir heute hier genauer betrachten.
Eine Suchtklinik ist eine ganz besondere Art von Klinik. Wie der Name „Sucht Klinik“ schon sagt, geht es um Fachkliniken, die sich mit jeglicher Form von Sucht auseinandersetzen. Je nach Krankheitsbild gibt es verschiedene Arten von Suchtkliniken. Grundsätzlich unterscheidet man zwei verschiedene Gruppen von Sucht:
Stoffgebundene Sucht
Bei der stoffgebundenen Sucht geht es um Abhängigkeiten, die mit einer Substanz, einem Stoff, zu tun haben. Hierzu gehören zum Beispiel Alkohol, Drogen, Medikamente und noch weitere.
Art der Kurkliniken in Deutschland
Stoffungebundene Sucht
Die Stoffungebunden Sucht ist dabei nicht an ein Rauschmittel oder Ähnliches gebunden, sondern hat vielmehr mit Verhaltensauffälligkeiten zu tun, wie zum Beispiel die Magersucht, Internet- oder Spielsucht.
Eine Sucht ist dabei nicht nur von der Abhängigkeit allein geprägt, sondern geht oftmals mit unerwünschten Begleiterscheinungen einher. So sind Angststörungen, Depressionen oder auch körperliche Erschöpfungen keine Seltenheit. In jeder Fachklinik Sucht arbeitet daher ein professionelles Team aus Ärzten, Psychologen und Pflegern zusammen, um die bestmögliche Betreuung bieten zu können.
Damit eine Therapie, egal ob es sich um eine Drogensucht Therapie oder eine Suchttherapie Alkohol handelt, erfolgreich ist, sollte für jedes Krankheitsbild die passende Behandlungsmethode, sowie das richtige Setting gewählt werden. Es gibt dabei nicht die eine Alkoholklinik oder Drogen Klinik. Suchtkliniken spezialisieren sich in der Regel auf bestimmte Arten von Sucht, genauso wie auf unterschiedliche Therapieformen.
Grundsätzlich wird zwischen stoffgebundenen oder stoffungebundenen Krankheiten unterschieden. So eignet sich für Suchtkranke mit einem Alkohol- oder Drogenproblem besonders eine sogenannte Entzugsklinik, während die Therapie für Verhaltensauffällig auf einer anderen Grundlage basiert.
Außerdem wird die Personengruppe genau festgelegt. Es gibt Suchtkliniken für Jugendliche, Männer oder Frauen, die Patientenzielgruppe spielt eine wichtige Rolle für den Erfolg der Therapie. Grund dafür ist zum einen, dass die Fachkräfte sich spezialisiert haben und zum anderen, dass die ideale Umgebung zur Heilung für den Patienten geschaffen wird.
Des Weiteren wird die Form der Therapie unterschieden. Eine Behandlung kann sowohl stationär als auch ambulant, in Form einer Tagesklinik, erfolgen. Welche Form die richtige ist, hängt vom Verlauf der Sucht, sowie von der Einschätzung der Experten ab. Eine Drogen Therapie kann also demnach ambulant bzw. teilstationär erfolgen, genauso wie eine stationäre Alkoholtherapie möglich ist.
Wer sich schon einmal die verschiedenen Fachkliniken in Deutschland angeschaut hat, dem ist vielleicht aufgefallen, dass es unterschiedliche Träger gibt. Es gibt sowohl öffentliche als auch private Einrichtungen. Auch wenn man auf den ersten Blick meinen könnte, dass dies keine Auswirkung auf eine Therapie hat, so ist das nicht ganz der Fall. In öffentlichen Suchtkliniken wird meist ein kalter Entzug durchgeführt und der Patient wird anschließend an eine Reha-Klinik vermittelt. Dies ist mit Wartezeit und Ortswechsel verbunden, was für Patienten mit psychischen Störungen ein großer Stressfaktor ist, dem viele nicht standhalten können.
Sucht und psychische Psychotherapien im Balance Rehab Center Mallorca
Eine private Suchtklinik hingegen begleitet den Patienten durch alle Stufen des Entzugs, bzw. der Therapie. Das heißt, der Betroffene wird von der Diagnose, über die Therapie, bis hin zur Heilung in derselben Einrichtung und von demselben Fachpersonal betreut. Diese vertraute Umgebung wirkt sich positiv auf den Verlauf aus.
Wie wir bereits erwähnt haben, treten Suchtverhalten oftmals nicht isoliert auf, sondern mehrere Typen gehen miteinander einher. Man spricht demnach nicht allein von der Suchtklinik Alkohol oder der Drogen Klinik, sondern man kann sich auch direkt an Kliniken für Doppeldiagnosen wenden.
Fassen wir kurz zusammen: Für einen erfolgreichen Verlauf ist das Setting entscheidend, weshalb sich Suchtkliniken auf die folgenden Kriterien spezialisiert haben:
- Stoffgebundene und stoffungebundene Sucht
- Patientenzielgruppe
- Öffentlicher oder privater Träger
- Stationäre, ambulante oder teilstationäre Therapie
- Suchttyp, bzw. Art des Suchtmittels
Auch wenn häufig versucht wird, eine Sucht allein in den Griff zu bekommen, so ist eine Suchtklinik meist der einzige Weg aus dem Leiden. Wer sich dazu entschieden hat, eine Therapie zu beginnen, der findet im Internet viele Informationen und eine lange Liste an möglichen Suchtkliniken. Wie soeben beschrieben, muss je nach Erkrankung die Klinik verschiedene Kriterien erfüllen.
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Um die passende Fachklinik zu finden, ist es am einfachsten, den Hausarzt oder den betreuenden Therapeuten hinzuzuziehen. Ärzte machen es leichter, den Kontakt zu vermitteln und haben eventuell bereits Erfahrungen mit verschiedenen Suchtkliniken und den Outcomes gemacht. Wenn man bereits in Behandlung ist oder sich einem bekannten Arzt anvertraut, so ist häufig die Hemmschwelle nicht so groß und der erste Schritt zur Besserung kann leichter gegangen werden.
Wer sich dennoch dafür entscheidet, auf eigene Faust eine Suchtklinik zu suchen, der kann sich im Internet auf der zugehörigen Website informieren oder von den Erfahrungen anderer Betroffener profitieren. Eine erste Kontaktaufnahme mit der Klinik kann dabei offene Fragen oder Zweifel klären.
Auch wenn es bei Suchtkliniken natürlich immer auf das eigene Krankheitsbild und das persönliche Wohlbefinden ankommt, so gibt es dennoch einige Suchtkliniken in Deutschland, die besonders beliebt sind. Dabei handelt es sich überwiegend um private Träger.
Fachklinik Spielwigge
Die Suchtklinik NRW hat sich auch die Bekämpfung von Sucht spezialisiert. Verschiedene Krankheitsbilder können behandelt werden, dazu gehören Medikamenten-, Alkohol-, Drogen-, Medien- und Spielsucht, sowie weitere Abhängigkeiten. Auch Mehrfachabhängigkeiten mit allen Komplikationen können behandelt werden.
Die Suchtklinik bietet seinen Patienten neben Einzel- und Gruppentherapien unter anderem seelsorgerische Betreuung und Entspannungsübungen verschiedener Art. Der Klinik-Komplex ist eingebettet in eine wundervolle Landschaft und verfügt über eine Sauna- und Relax-Anlage, ein Volleyballfeld und vieles mehr, sodass nicht nur eine medizinische, sondern auch soziale Rehabilitation möglich ist. Auch wird eine Reha mit Hund angeboten.
Fachklinik Eußerthal
Die Suchtklinik Rheinland-Pfalz im Eußerthal eignet sich für Patienten, die nicht nur eine Alkoholtherapie in Kliniken, sondern auch andere Suchtprobleme bekämpfen möchten. Träger ist die Deutsche Rentenversicherung, das heißt, es handelt sich um eine öffentliche Suchtklinik.
Ein erfahrenes Team aus Ärzten, Therapeuten, Sozialarbeitern und Pflegekräften hilft Ihnen dabei, Ihr Ziel zu erreichen. In schöner Umgebung kann so die Suchtbekämpfung gelingen.
Therapiehof Sotterhausen
Der Therapiehof Sotterhausen ist eine besondere Suchtklinik in Sachsen-Anhalt für junge Erwachsene zwischen 17 und 33 Jahren. Als Teil der Suchtkliniken für Alkohol und Drogen, wird eine besonders familiäre Atmosphäre geschaffen. Teil der Therapie ist es, in gemeinschaftlichem Zusammenleben in den Alltag zurückzukehren.
Das Ziel, das diese Suchtklinik verfolgt, ist es, den Patienten eine Orientierung in Richtung Gesundheit zu geben. Ein Team aus verschiedenen Fachkräften bietet den Patienten so ein „Zuhause auf Zeit“, wo sie sich wohlfühlen und genesen können.
Fachklinik Freudenholm-Ruhleben
Die Suchtklinik Schleswig-Holstein ist eine beliebte Suchtklinik für Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit. Von der Akutbehandlung, über die medizinische Rehabilitation, bis hin zur Nachbetreuung ist hier ein Gesamtpaket gegeben, damit die Patienten ihre funktionelle Gesundheit zurückerlangen.
Die Qualität der Arbeit, die von einem Netz aus verschiedenen Fachkräften geleistet wird, wurde mehrfach zertifiziert. Verschiedene Angebote, wie unter anderem die ambulante Betreuung oder auch die Hilfe zur Eingliederung machen das Angebot komplett.
MEDIAN Klinik Münchwies
Behandlung von Alkohol-, Drogen-, Medikamentenabhängigkeit, genauso wie von PC-/Internet- und Glücksspielsucht sind in der Suchtklinik Saarland möglich. In der MEDIAN Klinik gibt es neben der Abteilung für Abhängigkeit auch eine Station für psychosomatische Störungen. Die beiden Fachgebiete können von Expertenwissen und möglicher Zusammenarbeit profitieren.
Das Team aus Ärzten verschiedener Fachgebiete, sowie Psychologen, Therapeuten und Sozialarbeitern, ist für jede Situation, die bezüglich eines Entzugs auftreten können, vorbereitet, sodass eine rundum Betreuung möglich ist.
Suchtkliniken gibt es in Deutschland viele. Wie Sie sehen, wird häufig die Betreuung von verschiedenen Abhängigkeiten in jeder Fachklinik möglich. Grund für das erfolgreiche Aussteigen aus der Sucht ist die Betreuung von erfahrenen Fachkräften und eine beruhigende Umgebung mit zahlreichen Angeboten.
Das Thema Sucht geht uns alle an, vor allem, weil auffälliges Verhalten sich schnell in eine krankhafte Abhängigkeit entwickeln an. Jährlich steigt die Zahl von Erkrankten an. Dabei könnten die Krankheitsbilder kaum unterschiedlicher sein. Eine Suchtklinik ist eine hervorragende Möglichkeit, oftmals die einzige, um diesem Leiden den Rücken zu kehren.
Damit eine Therapie erfolgreich ist, ist nicht nur die richtige Therapieform mit professioneller Begleitung in einem guten Setting Voraussetzung, sondern vor allem die persönliche Entscheidung des Suchtkranken, eine Veränderung zu beginnen. Ist dieser Schritt getan, dann kann der Hausarzt oder Therapeut dabei helfen, die passende Suchtklinik zu finden.
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