- Zu den Essstörungen zählen in der Regel die Ess-Brech-Sucht (Bulimie), die Magersucht (Anorexia), das Übergewicht (Adipositas) und die Esssucht bzw.
- Diese Störungen werden als psychosomatische Erkrankungen mit Suchtcharakter bezeichnet und stellen für die Betroffenen eine starke Beeinträchtigung des Alltags dar.
- Je nach Störung sind biologische, gesellschaftliche, persönliche und familiäre Faktoren beteiligt.
Zu den Essstörungen zählen in der Regel die Ess-Brech-Sucht (Bulimie), die Magersucht (Anorexia), das Übergewicht (Adipositas) und die Esssucht bzw. die unkontrollierten Essanfälle (Binge-Eating). Diese Störungen werden als psychosomatische Erkrankungen mit Suchtcharakter bezeichnet und stellen für die Betroffenen eine starke Beeinträchtigung des Alltags dar. Je nach Störung sind biologische, gesellschaftliche, persönliche und familiäre Faktoren beteiligt. Die erfolgreiche Behandlung hängt im Wesentlichen vom richtigen Therapeuten und der richtigen Behandlung ab. Daher ist die Wahl einer geeigneten Klinik für Essstörungen essenziell. In der Regel sollte eine solche Essstörungsklinik über große Erfahrungswerte bei Essstörungen verfügen und kompetentes Personal aufweisen.
Wir stellen in diesem Artikel die besten Kliniken für Essstörungen in Deutschland vor.
- Weitreichende Erfahrungswerte und Spezialisierung auf Essstörungen
- Hohe Behandlungsqualität
- Geschultes Personal, das Verständnis und Behandlungskompetenz hat
- Gute Hygiene
- Qualitativ hochwertige Ausstattung
- Ausreichende Anzahl an Personal
Stationäre Therapie
Zu einem stationären Klinikaufenthalt wird dann geraten, wenn akute Gesundheitsgefahr besteht oder der Patient zur Überwindung der Krankheit Abstand vom gewohnten Umfeld benötigt. Bei psychosomatischen sowie psychischen Beschwerden ist der Abstand zum Alltag und dem gewohnten Umfeld in der Regel vorteilhaft für den Fortschritt der Therapie. Die beschützende und angenehme Umgebung einer Essstörungsklinik kann den Erfolg der Behandlung enorm untermauern. Außerdem kann die Gruppendynamik, welche sich bei der Therapie entwickelt, von Vorteil für die Patienten sein. Viele Patienten berichten, dass sie bei einem stationären Aufenthalt Freunde für das Leben gefunden haben.
Während des Klinikaufenthalts nehmen die Patientinnen und Patienten an Einzel- und Gruppengesprächen mit einer Psychotherapeutin oder einem Psychotherapeuten in Teil. Viele Kliniken offerieren außerdem therapeutische Angebote wie Musik- oder Bewegungstherapie. Familiengespräche sind ebenfalls möglich.
Um sich auf eine stationäre Therapie vorzubereiten, bieten viele Kliniken vorab Besichtigungen und Vorgespräche an. Sie geben auch Auskunft über die Wartezeiten, Bezahlung, Abwicklung mit der Krankenkasse oder Privatversicherung.
Da eine Essstörung in Komorbidität mit anderen mentalen Störungen steht, liegt der Vorteil der Wahl einer psychiatrischen oder psychosomatischen Klinik im breitgefächerten Therapieangebot, bei dem auch psychische Krankheiten behandelt werden, die der Essstörung möglicherweise zugrunde liegen könnten, wie zum Beispiel ADHS, Depression, Suchterkrankungen oder Angststörungen.
Die Therapieziele für die Patienten bei einer Klinik für Essgestörte sind in der Regel:
- Normalisierung des Essverhaltens
- Erlernen der Impulskontrolle
- Reduzierung der Essstörungssymptome
- Im Fall von Untergewicht: Gewichtszunahme
- Behandlung der zugrundeliegenden Ursache (Depression, Angststörung oder anderen mentalen Krankheiten)
- Der Umgang mit äußeren und inneren Belastungen
- Steigerung der Selbstsicherheit und des Selbstwertgefühls
Eine psychosomatische Klinik befasst sich mit Krankheiten, die mit Verhaltensstörungen aufgrund von seelischem Leiden einhergehen, wie zum Beispiel Depression, Angst, Zwänge, Belastungen und Trauer. Die Psychosomatik ist die medizinische Disziplin, welche sich auch mit der Bewältigung körperlicher Erkrankungen und Lebensveränderungen sowie unzuordbaren, chronischen Schmerzen auseinandersetzt. Psychosomatische Erkrankungen werden in der Regel mit verschiedenen Formen der Psychotherapie und möglicherweise Medikamenten behandelt.
Spezialklinik Essstörungen: Schön Klinik Bad Arolsen
Die Schön Klinik in Bad Arolsen in Hessen ist eine psychosomatische Klinik, die große Erfahrungswerte im Bereich der Essstörungen, darunter vor allem Magersucht und Bulimie, vorweisen kann. Es handelt sich um die drittgrößte psychosomatische Klinik in Deutschland. Im Jahr 2019 wurden 405 Fälle von Essstörungen behandelt. Die Klinik für Essgestörte bietet ein spezielles Programm für Jugendliche an. Die Therapien finden in Einzel- und Gruppentherapien statt. Folgende Therapiebausteine stehen in der Essstörungsklinik für die Patienten bereit:
- Kognitive Verhaltenstherapie
- Lehrküche
- Kunsttherapie
- Musiktherapie
- Ernährungstherapie
- Soziales Kompetenztraining
- Essstörungsbewältigungsgruppe
- Therapeutisch begleitete Mahlzeiten
Ananke – Zentrum für Psychosomatik und Essstörungen
Ananke zählt zu den Kliniken am goldenen Steig mit Sitz in Freyung in Niederbayern im Dreiländereck Bayerischer Wald. Die Klinik ist spezialisiert auf die stationäre Therapie zur Behandlung von Essstörungen aller Art. Die Basistherapie besteht aus fachärztlicher Behandlung, körperorientierte Psychotherapie, Einzelgesprächen, Gruppengesprächen, Kreativtherapien und konzentrativer Bewegungstherapie. Angeboten werden weitere, von den Patienten wählbare Methoden, wie Biofeedback, Entspannungsverfahren, Yoga, Hundetherapie, Sporttherapie, Tanzgruppe, Aktivitätstraining, Ernährungsgruppe, Kochgruppe, Fähigkeitengruppe und auch Familientherapie, wenn gewünscht.
Klinik für Essstörungen: NRW
LVR-Klinikum Essen
Im Zentrum für Ess- und Gewichtsstörungen des LVR-Klinikums in Essen werden alle Arten von Essstörungen mit den modernsten Methoden behandelt. Dieses Institut gehört zur Universität Duisburg-Essen. Das Krankenhaus verfügt über eine Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie sowie eine Abteilung für Psychosomatik, in dem Patienten einer Essstörung behandelt werden. Die Patienten profitieren bei der Behandlung von den neuesten Erkenntnissen nationaler und internationalen Forschungsprojekte im Bereich Essstörungen. Das Zentrum kooperiert mit Fachabteilungen des Universitätsklinikums Essen, weshalb alle Essstörungen jedes Schweregrads behandelt werden können. Der Behandlungsplan wird zusammen mit den Patienten erarbeitet und beinhaltet folgende Therapiemöglichkeiten für die stationäre Therapie:
Einzelpsychotherapie, Gruppenpsychotherapie, Beratung mit Sozialarbeitern, Gestaltungstherapie, ärztliche Kontrolltermine, Ernährungsberatung, Psychoedukation, Essbegleitung, Koch- und Einkaufsgruppe, Bewegungstraining für Übergewichtige und pflegerische Gruppenangebote.
Beste Klinik für Essstörungen: Erwachsene
Universitätsklinikum Münster
Im Universitätsklinikum Münster (UKM) besteht die Fach- und Poliklinik für Psychosomatik und Psychotherapie, die große Erfahrungswerte im Bereich der Essstörungen vorzuweisen hat. Für diesen Bereich gibt es dort eine Spezial-Sprechstunde. Es werden in der Sektion ambulante Untersuchungen, Beratungen und Behandlungen durchgeführt. Im Vordergrund für akute Essstörungen steht hier jedoch die stationäre Behandlung in der Abteilung für Psychosomatik. Im Jahr 2019 wurden hier 93 Behandlungsfälle verzeichnet. Neben der Einzeltherapie werden verbale Gruppentherapien, konzentrative Bewegungstherapie, Entspannungstherapie, Gestaltungstherapie, eine Genussgruppe und sozialarbeiterische Unterstützung angeboten.
Beste Klinik für Essstörungen: Kinder
Mediclin Seepark Klinik
Die Mediclin Seepark Klinik ist eine Akutklinik für Psychosomatik für Kinder und Jugendliche. Dort werden Patienten mit Essstörungen ab 12 Jahren behandelt. Es gibt jedoch Ausnahmen, bei denen Kinder unter 12 Jahren ebenfalls das Therapieangebot beanspruchen dürfen. Im Schwerpunkt stehen extreme Anorexia nervosa (BMI 8 – 13), Anorexie nervosa ab BMI 13, Bulimia nervosa, Binge Eating und sonstige Essstörungen. Die Essstörungsklinik hebt sich hervor durch zahlreiche bewährte Diagnosemethoden zur Bestimmung der Störung und eventueller zugrundeliegender Krankheiten.
Das Therapieangebot umfasst neben den psychotherapeutischen Einzelgesprächen auch Psychotherapie in der Gruppe, ärztliche Visiten, Körperbildarbeit, therapeutisch begleitetes Essen, Ernährungsberatung, Einkaufstraining, Lehrküche, konzentrative Bewegungstherapie, Kunsttherapie, Musiktherapie, Tanztherapie, Entspannungsverfahren. Zu den speziellen Gruppenangeboten zählen Physiotherapie, Sporttherapie, spezial-therapeutische Freizeitangebote, Eltern- und Familiengespräche sowie die Begleitung durch die Eltern.
In Privatkliniken werden in der Regel Privatversicherte und Selbstzahler behandelt. Es lohnt sich jedoch auch für Angehörige einer gesetzlichen Krankenkasse, die Sprechstunde einer Klinik in Anspruch zu nehmen, wenn eine Beihilfeberechtigung vorliegt.
Was ist der Vorteil bei Privatkliniken?
- Keine Wartezeiten
- Hochkarätige Therapieangebote und Ausstattung
- Persönliche Behandlung durch eine höhere Anzahl an Fachpersonal
- Persönliche rund um die Uhr Betreuung
- Viele Entspannungsangebote
- Besondere Ernährung
Akutklinik Essstörung: Helios Privatklinik Allgäu
Die Helios Klinik liegt im schönen Allgäu in Bad Grönenbach und bietet den Patienten einen erhöhten Freizeitwert zur Entspannung. Die Privat- und Akutklinik bietet Sofortberatung sowie stationäre Soforthilfe ohne Wartezeit. Die Privatklinik befindet sich in einem 4 Sterne-Superior-Hotel namens Allgäu Resort direkt am Wald. Spaziergänge, Jogging, Walking und der Aufenthalt in der Natur sind dort ausreichend möglich. Es ist sogar erlaubt, ein Haustier mitzubringen. Die möglichen Therapiepunkte umfassen:
- Therapeutische Einzelgespräche
- Gruppentherapie
- Medizinische Therapiebegleitung
- Ernährungsberatung
- Psychoedukative Gruppen
- Sport
- Körpertherapie
- Kunst- und Musiktherapie
- Entspannungsgruppen
- Achtsamkeitsgruppen
Akutklinik Essstörung: Vincera Klinik
In den Vincera Privatkliniken für psychosomatische Medizin und Psychotherapie in Bad Waldsee (Baden-Württemberg), Spreewald (Berlin) und Burg Wernberg (Bayern) befindet sich jeweils eine Privatklinik für Essstörungen. In den Akutkliniken wird nach einem multimodalen Behandlungskonzept aus Körpertherapie und Wahrnehmungsschulungen gearbeitet. Wartezeiten sind nicht zu erwarten, denn die Essstörungsklinik bietet die kurzfristige Aufnahme sowohl für die stationäre Therapie als auch für die Tagesklinik an. Das Angebot der Privatklinik richtet sich an Menschen jeden Alters, die in der Regel Selbstzahler oder privatversichert sind. Auch Beihilfeberechtigte können sich an das Sekretariat wenden. Neben der Psychotherapie in Einzelsitzungen und Gruppen werden Behandlungen, wie Naturtherapie, Musik- und Kunsttherapie, Ergotherapie, Sporttherapie und Tanztherapie angeboten.
Essstörungen & Klinik: The Balance
Es handelt sich bei The Balance um eine sogenannte Luxusklinik, die sich nicht in Deutschland, sondern auf Mallorca in einer Luxusresidenz befindet. Die Akutklinik für Essstörungen setzt auf Diskretion und Sicherheit für die Patienten. Behandelt werden in dieser Klinik auch Suchterkrankungen, Angststörungen und andere mentale Krankheiten. Das Angebot richtet sich in erster Linie an Selbstzahler und Privatpatienten.
Diskretion und die Wahrung der Privatsphäre stehen hier an oberster Stelle. Eine Berufseingliederung ist bei dem intensiven Programm in der Luxusklinik mit hohem Freizeitwert, eigenem Chauffeur und Privatkoch in der Regel oft schnell möglich. So zählen beispielsweise Vorstandsvorsitzende, Manager, Profisportler zu den Patienten. Es steht eine große Anzahl an bestens geschulten Fachkräften zu Verfügung. Die Behandlungen der Essstörungen finden nach einem ganzheitlichen Konzept statt, bei dem Körper und Geist gleichzeitig behandelt werden. Das Programm umfasst in der Regel 4-6 Wochen der stationären Therapie, die sich aus ärztlichen Kontrollen, Einzelcoaching und Einzel-Psychotherapie, Kreativ- und Bewegungstherapien, spezieller Ernährung, holistischen Therapien, Entspannungs- und Sportprogramm, Freizeitaktivitäten und vielen weiteren Therapiebausteinen zusammensetzt.
Der Artikel
Über diesen Artikel
✔ Medizinisch geprüft
✔ Evidenzbasierte Quellen
✔ Regelmäßig aktualisiert
✔ Klinisch verifiziert
Dieser Artikel wurde vom klinischen Redaktionsteam von THE BALANCE verfasst und von einem approbierten Arzt oder Psychotherapeuten (z. B. Arzt, Psychiater, klinischer Psychologe oder vergleichbare Qualifikation) geprüft. Unsere Gutachter stellen sicher, dass die Informationen dem aktuellen Forschungsstand, anerkannten medizinischen Leitlinien und bewährten Verfahren in der Behandlung von psychischen Erkrankungen und Suchterkrankungen entsprechen. Die medizinischen Redakteure von THE BALANCE verfügen über umfangreiche klinische Erfahrung in der Betreuung von Patienten in stationären, ambulanten und privaten Luxusbehandlungseinrichtungen in ganz Europa und weltweit.
Redaktionelle Standards & Integrität
THE BALANCE befolgt strenge redaktionelle und klinische Prüfstandards, um Genauigkeit, Ausgewogenheit und Zuverlässigkeit zu gewährleisten:
Alle medizinischen Aussagen basieren auf maßgeblichen Quellen wie der WHO, dem NIMH, der APA, dem NHS, dem CDC und der SAMHSA.
Statistiken verwenden die aktuellsten und zuverlässigsten verfügbaren Forschungsergebnisse. Medizinische oder therapeutische Aussagen werden nur mit klaren, überprüfbaren Belegen getroffen. Die Inhalte werden regelmäßig überprüft und aktualisiert, um den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen, Behandlungsleitlinien und klinischen Best Practices Rechnung zu tragen. Kommerzielle Interessen haben keinen Einfluss auf die klinische Genauigkeit; alle klinischen Erkenntnisse werden unabhängig geprüft. Empfehlungen beinhalten gegebenenfalls Kontext, Einschränkungen und Alternativen.
Wie wir Quellen prüfen
Unsere klinischen Autoren und Redakteure stützen sich auf:
Peer-Review-Studien und Metaanalysen
Nationale und internationale Behandlungsleitlinien
Berufsverbände und Aufsichtsbehörden
Verifizierte öffentliche Daten von renommierten Institutionen
Wir verwenden keine anekdotischen Berichte, unbestätigten Behauptungen oder kommerziell voreingenommenen Quellen. Jede faktische Aussage wird durch gesicherte Erkenntnisse gestützt.
Interessenkonflikte
THE BALANCE bietet private Behandlungsleistungen im Bereich psychische Gesundheit und Sucht an. Unsere klinischen Gutachter gewährleisten jedoch, dass alle Inhalte objektiv, nicht werblich und ausgewogen bleiben. Bei der Erörterung von Behandlungsoptionen erläutern wir deren Grenzen, Risiken und Alternativen. Die Sicherheit unserer Leser und eine fundierte Entscheidungsfindung stehen für uns an erster Stelle.
Sicherer Umgang mit diesen Informationen
Psychische Erkrankungen und Suchterkrankungen sind komplex und individuell sehr unterschiedlich. Die Informationen in diesem Artikel dienen ausschließlich allgemeinen Bildungszwecken und ersetzen keine professionelle medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Wenn Sie oder jemand in Ihrem Umfeld Symptome aufweist, wenden Sie sich bitte an eine qualifizierte medizinische Fachkraft. Um die Genauigkeit und Vertrauenswürdigkeit unserer Artikel zu gewährleisten, aktualisiert THE BALANCE diese regelmäßig, sobald neue Forschungsergebnisse und klinische Leitlinien verfügbar sind.
Brauchen Sie Hilfe?
Wenn Sie Probleme haben, müssen Sie diese nicht allein bewältigen. Es gibt Unterstützung – egal ob Sie sich überfordert, ängstlich oder depressiv fühlen oder mit Alkohol- oder Drogenproblemen zu kämpfen haben. Wenn Sie sich unsicher fühlen, sich selbst gefährden oder jemand anderes in unmittelbarer Gefahr ist, rufen Sie sofort den Notruf an.
Sprechen Sie jetzt mit jemandem (kostenlos & vertraulich)
Wählen Sie Ihr Land, um eine vertrauenswürdige Hotline in Ihrer Nähe zu finden:
Spanien
Suizid- und Krisen-Hotline: 024 (rund um die Uhr, kostenlos, mehrsprachig)
Samaritans in Spanien: 900 525 100 (rund um die Uhr)
Schweiz
Die Dargebotene Hand / La Main Tendue: 143 (rund um die Uhr)
Pro Juventute (Jugend): 147
Vereinigtes Königreich
Samaritans: 116 123 (rund um die Uhr, kostenlos)
NHS-Notfallhilfe bei psychischen Problemen: 111 (rund um die Uhr)
Vereinigte Staaten
988 Suizid- und Krisen-Hotline – Anruf, SMS oder Chat unter 988 (rund um die Uhr)
Kanada
9-8-8 Suizid-Krisen-Hotline – Anruf oder SMS unter 988 (rund um die Uhr, landesweit)
Talk Suicide Kanada (alternativ): 1-833-456-4566
Frankreich
Nationale Suizidpräventionsnummer: 3114 (rund um die Uhr, kostenlos)
Deutschland
TelefonSeelsorge: 116 123
Alternativnummern: 0800 111 0 111 / 0800 111 0 222
Italien
Telefono Amico Italia: 800 860 022 oder 02 2327 2327
Kein Notfall, aber Sie benötigen Unterstützung?
Wenn Sie sich nicht in unmittelbarer Gefahr befinden, aber sich Sorgen um sich selbst oder eine Ihnen nahestehende Person machen, kann es entscheidend sein, frühzeitig Hilfe zu suchen.
Hilfsangebote in Ihrer Nähe finden
Diese Website listet geprüfte Fachkräfte für psychische Gesundheit, Suchtspezialisten und Behandlungsprogramme auf, die nach Land und Ort durchsucht werden können. Nutzen Sie den Bereich „Behandlung finden“ / „Anbieter“, um verfügbare Optionen zu entdecken.
Oder kontaktieren Sie uns
Wenn Sie Hilfe bei den nächsten Schritten benötigen, können Sie sich vertraulich an unser Team wenden. Wir hören Ihnen unvoreingenommen zu und helfen Ihnen, passende Optionen zu finden.
Kontaktieren Sie unser Team
Telefon: +41445005111
E-Mail: help@thebalance.clinic
Erreichbarkeit: Mo.–So., 7:00–22:00 Uhr MEZ
Sie wissen nicht, was Sie sagen sollen? Schreiben Sie einfach: „Ich brauche Hilfe.“ Wir kümmern uns um den Rest.
