- Patienten, die unter dauerhaft auftretenden körperlichen Störungen leiden, fällt es oftmals schwer, die Versicherung des Ausbleibens der körperlichen Ursache zu akzeptieren.
- Bei andauernden somatoform gestalteten Schmerzen – besonders bei der chronischen Schmerzerkrankung Fibromyalgie – kann eine Einsicht bezüglich der Verhaltensfaktoren an der Entstehung der Störung erarbeitet werden.
- Zur gleichen Zeit kann die psychotherapeutische Motivation für den Beginn einer solchen Behandlung besser umgesetzt werden.
Patienten, die unter dauerhaft auftretenden körperlichen Störungen leiden, fällt es oftmals schwer, die Versicherung des Ausbleibens der körperlichen Ursache zu akzeptieren. Stattdessen lassen sie sich auf psychotherapeutische bzw. psychiatrische Maßnahmen ein. Bei andauernden somatoform gestalteten Schmerzen – besonders bei der chronischen Schmerzerkrankung Fibromyalgie – kann eine Einsicht bezüglich der Verhaltensfaktoren an der Entstehung der Störung erarbeitet werden. Zur gleichen Zeit kann die psychotherapeutische Motivation für den Beginn einer solchen Behandlung besser umgesetzt werden. Dabei sollte am besten ein Stufenkonzept angewendet werden.
Die chronische Erschöpfung – die oftmals auch als „Fatigue“ bezeichnet wird – handelt es sich um ein Phänomen, von dem immer mehr Menschen betroffen sind. Zumeist ist es nur schwer von ähnlich gelagerten psychischen Erkrankungen zu unterscheiden, da sich die Symptome sehr ähnlich sind. Hier geht es vorrangig um einen Burnout, depressiven Verstimmungen, chronischen Schmerzen oder gar von einer Depression. Die Erschöpfung ist eine Erkrankung, die sich schleichend verschlimmert und in deren Verlauf die Symptome sich noch verstärken. Später kommt es auch noch zum Auftreten von Schlafstörungen, Aggressionen und eine weitere Höhe der Schmerzen. Langfristig hilft sie, mit schweren psychischen und körperlichen Erkrankungen besser umzugehen.
Psychosomatische Erkrankungen werden von heftigen körperlichen Beschwerden begleitet. Es zeigen sich körperliche Symptome – sogenannte somatoforme Symptome – die nicht klar einer Krankheit zugeordnet werden kann. Ein wesentlicher Grund liegt darin, dass die Symptome nicht klar sind. Dennoch sind die Beschwerden, die bei der Erkrankung auftreten, sehr belastend:
- Intensives Herzrasen und Atemnot
- Magen- und Darmbeschwerden
- Körperliche Missempfindungen, die unangenehm sind
- Hervorrufen von Ängsten wie Herzinfarkt oder Krebs
In der Folge entwickelt sich der dringende Wunsch betroffener Patienten, die eigene Gesundheit wieder aufzubauen, wofür viele Patienten einen oder gleich mehrere Ärzte aufzusuchen, um eine zuverlässige Diagnose der Erkrankung zu erhalten. Viele brauchen dabei ärztliche Unterstützung, nehmen aber auch Medikamente zu sich, um die Beschwerden in den Griff zu bekommen.
Um die Überwindung der psychischen Erschöpfung erfolgreich durchzuführen, ist es zunächst einmal wichtig und notwendig, die beiden wesentlichen Krankheitsbilder voneinander abzugrenzen. Hauptsächlich leiden Betroffene unter der psychischen Erschöpfung – der sogenannten „Fatigue“ – und der normalen Erschöpfung. Auch Erkrankungen wie eine Depression, chronischen Schmerzzuständen und einem Burnout ähneln in ihrer Ausprägung stark an eine psychische Erschöpfung. Ein häufig auftretendes Anzeichen der Erschöpfung ist darin zu finden, dass die Betroffenen das Gefühl haben, dass ihre Leistungsfähigkeit kontinuierlich abnimmt. Anders als die Müdigkeit, die jeden Tag einsetzt und den Menschen dazu veranlasst, zu schlafen, ist die Erschöpfung wesentlich stärker und dauerhafter ausgeprägt.
Zur Überwindung der psychischen Erschöpfung sollten sich die Patienten, ist es notwendig, dass sich die Betroffenen gegen die Erkrankung wehren. Dazu können sie die folgenden Faktoren einsetzen, die ihnen bei der Behandlung hilft. Diese Faktoren sind – teils eigenständig durchführbar – hilfreich:
- ausreichende Bewegung an frischer Luft
- gesund essen und ausreichend trinken
- ausreichend schlafen und Pausen einlegen
Ein wichtiger Punkt ist zudem, dass sich die Menschen mit einer chronischen Erschöpfung regelmäßig mit Freunden treffen und ihr Hobby ausüben. Da die Stimmung so angehoben wird, profitieren die Erkrankten zudem, dass ihre Stimmung besser ist.
Mediziner sind der Meinung, dass eine Behandlung verpflichtend ist. Beim Auftreten einer Erschöpfung zeigen sich verschiedene Symptome, die auf die Erkrankung hinweisen. Leidet ein Patient unter einer chronischen Erschöpfung, zeigen sich die folgenden Begleiterscheinungen:
- Eine schnelle Ermüdung
Bereits nach weniger Zeit fühlen sich die Betroffenen ausgelaugt und erschöpft. Sie haben das Gefühl, völlig überfordert zu sein und nicht an ihre Leistungsfähigkeit glaubt. Stattdessen sind sie der Meinung, dass Müdigkeit und Energielosigkeit immer intensiver werden.
- Verhaltensänderungen der Betroffenen
Patienten agieren immer passiver und ziehen sich aus ihrem Umfeld zurück. Sie wollen ihre Hobbys nicht mehr ausführen und wollen weder mit Freunden noch mit Familienmitgliedern zusammen feiern. Durch die innere Anspannung haben sie zudem Schlafstörungen.
- Negative Gefühle und körperliche Beschwerden
Die Erkrankten fühlen sich machtlos, begleitet von Wut und Enttäuschung. Auch das Gefühl einer inneren Leere wirkt vorherrschend. In vielen Fällen wird die Erschöpfung von Kopf- und Rückenschmerzen, aber auch von Magen-Darm-Beschwerden begleitet.
Die aufgezählten Symptome sind weder vorgetäuscht noch eingebildet. Es handelt sich um eine ernstzunehmende, chronische Erkrankung, die einer Therapie bedarf. Die zeitnahe Behandlung sollte in jedem Fall erfolgen, wenn das seelische Gleichgewicht aus dem Takt gerät.
Egal, ob Depressionen, Burnout oder Angststörungen – psychische Erkrankungen tauchen immer häufiger auf. Studien zufolge sind die Zahlen erschreckend, denn gerade die Zahl von bestehenden psychischen Krankheiten nimmt immer weiter zu. Gleichzeitig können psychische Erkrankungen nur schwer unterschieden werden, da sich ihre Symptome und Beschwerden sehr ähnlich sind. Die Abgrenzung von psychischen Krankheitsbildern wie Angststörungen, einem Burnout oder depressiven Verstimmungen gilt als besonders schwierig, zumal sich die einzelnen Symptome überschneiden und es dadurch schwierig wird, die Erkrankungen klar zu identifizieren.
Wichtig ist jedoch, dass die Behandlung baldmöglichst einsetzt. Dazu müssen psychisch kranke Patienten baldmöglichst den Arzt aufzusuchen. Erster Ansprechpartner ist meist der Hausarzt, der seine Patienten dann an Spezialisten wie Psychiater und Psychologen überweisen kann. Wird eine Behandlung durch Begleitung mit einem Mediziner professionell durchgeführt wird. Abhängig von Art und Ausprägung der Erkrankung wird der Arzt eventuell Medikamente wie Antidepressiva verordnen und zu einer Psychotherapie raten. Unterstützend können Entspannungsverfahren oder regelmäßig durchgeführte sportliche Aktivitäten sinnvoll sein.
Stress ist der Hauptauslöser des Körpers auf Belastungen und besondere Ereignisse, die über einen längeren Zeitraum fortbestehen. Um die optimale Therapie mit Medizinern auszuarbeiten, ist es notwendig, die Auslöser herauszufinden und daraus die passende Diagnose zu erstellen. Wie die Therapie durchgeführt wird, hängt jedoch von der Erkrankung ab. Ein Beispiel: Ein heilsamer Umgang mit der Erschöpfung ist grundlegend. Bei einer depressiven Erkrankung können körperliche Bewegung und Aktivitäten als besonders hilfreich eingeschätzt werden, um gegen das Auftreten der Erschöpfung vorzugehen.
Von einer psychischen Krankheit kann grundsätzlich jeder betroffen sein, auch wenn sich die Gefühle von Krankheit zu Krankheit unterscheiden. So kann sich eine Krankheit bereits innerhalb von wenigen Tagen oder Wochen entwickeln, allerdings ist es auch möglich, dass es Monate braucht. Ein kurzer Überblick stellt klar, welche Erkrankungen auftreten können:
- schleichende Demenz
- heftige Angstattacken
Zusätzlich braucht es beim Auftreten von Erkrankungen auch eine genetische Disposition, die das Auftreten der psychischen Krankheit fördert. Auch der persönliche Bereich – wie Kränkungen oder Verluste – und Veränderungen im persönlichen Umfeld wie der Verlust eines Freundes oder Familienmitglieds können zum Auftreten der Erkrankung beitragen.
Eine anhaltende Erschöpfung zeigt sich in einer massiven Energielosigkeit, Körper und Geist sind zudem müde und erschöpft. Damit sich dieses nicht in einen Dauerzustand verwandelt, muss möglichst früh mit einfachen Mitteln gegenzusteuern. Den Betroffenen fällt die Organisation und das Durchleben des Alltags wesentlich schwieriger, die innere Konzentration schwindet und auch der innere Antrieb lässt nach. Diese Anzeichen sollten die Patienten nicht ignorieren, da sie auf die Erkrankung hinweisen und Patienten verdeutlichen, dass sie gegen die Erkrankung angehen müssen.
Allerdings ist die klare Diagnostik einer psychischen Erschöpfung nicht einfach, da die Krankheit anderen psychischen Erkrankungen – beispielsweise einer depressiven Verstimmung oder Ängste – sind ein wesentlicher Bestandteil für das Entstehen einer psychischen Erschöpfung. Insgesamt können körperliche und geistige Ursachen dafür sorgen. Dies sind
- emotionale Faktoren, die den Körper und die Seele müde werden lassen. Dazu gehören Stress oder die Notwendigkeit, die Familie unter einen Hut zu bringen
- körperliche Ursachen, wie zu viel oder aber zu wenig Bewegung oder einem chronischen Schlafmangel. Diabetes und ein geringer Konsum an Spurenelementen kann Grund sein.
Die Diagnostik wird jedoch daher besonders erschwert, da es für die Therapeuten schwierig ist, die klaren Symptome der Erkrankungen herauszufinden. Wie sich die psychische Erkrankung tatsächlich äußert, zeigt sich bei manchen Betroffenen, dass sie ein erhöhtes Maß an Reizung haben, andere leiden unter chronischen Müdigkeit.
Es gibt mehrere effektive Tipps, die Erkrankte einsetzen können, um ihre psychische Erschöpfung zu verbessern. Durch ihren Einsatz können Betroffene für das richtige Gleichgewicht sorgen und die Wahrnehmung zu verbessern. Es werden fünf Ansätze unterteilt:
- Psychohygiene durchführen, um alle Gedanken und Gefühlen freien Lauf zu lassen
- Zeit für die Versorgung des Patienten
- Sorgen konstruktiv behandeln
- Negative Beziehungen stören, während gleichzeitig positive pflegen
- Pflanzliche Medikamente zur Behandlung einsetzen
Grundsätzlich gilt, dass diejenigen, die viel leisten müssen, anfälliger für eine mentale Erschöpfung sind. Bei einem kurzzeitigen Erschöpfungszustand braucht es jedoch lediglich ein wenig Ruhe und Entspannung, wodurch es bereits kurz im Anschluss vorbeigehen.
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