- Sie möchten das Verhalten eines Narzissten verstehen und fragen sich: Wie geht man mit Narzissten um?
- Wenn es für Sie den Anschein macht, dass der Narzisst in Ihrem Leben immun dagegen ist, sich verletzt oder schwach zu fühlen, dann liegen Sie vermutlich nicht ganz richtig.
- Narzissten sind erfolgreiche, ehrgeizige Menschen, die man oft in Führungspositionen wiederfindet.
Sie möchten das Verhalten eines Narzissten verstehen und fragen sich: Wie geht man mit Narzissten um? Wenn es für Sie den Anschein macht, dass der Narzisst in Ihrem Leben immun dagegen ist, sich verletzt oder schwach zu fühlen, dann liegen Sie vermutlich nicht ganz richtig. Obwohl sie es nie zugeben würde, fürchten und hassen Narzissten Zurückweisungen mehr als alles andere.
Die Zurückweisung ist eine verletzliche und schmerzhafte Erfahrung, die bei Menschen tiefe Gefühle der Unsicherheit und Inkompetenz auslösen kann. Wenn man dem heutigen Stand des psychologischen Fachwissens Glauben schenken darf, dann stellt selbst die geringste Zurückweisung die ultimative Form des Verrats für einen Narzissten dar.
Wir berichten in diesem Artikel alles über die Frage: Wie gehe ich mit einem Narzissten um?
Narzissten sind erfolgreiche, ehrgeizige Menschen, die man oft in Führungspositionen wiederfindet. Wenn der Narzissmus jedoch krankhaft den Charakter prägt und die Umwelt unter diesem Verhalten leidet, dann spricht man von der narzisstischen Persönlichkeitsstörung – eine von mehreren Arten von Persönlichkeitsstörungen.
Bei pathologischem Verlauf des Narzissmus handelt es sich um eine psychische Krankheit, bei der Betroffene ein überhöhtes Gefühl ihrer eigenen Wichtigkeit, ein tiefes Bedürfnis nach übermäßiger Aufmerksamkeit und Bewunderung, problematische Beziehungen und einen Mangel an Empathie für andere haben. Prägend an dieser Störung ist, dass die Menschen ein geringes Selbstwertgefühl besitzen und versuchen dies durch Manipulation anderer zu kaschieren.
Es wird unterschieden zwischen:
- Grandios-malignem Narzissmus: Der Patient sieht Mitmenschen als Feinde, klagt über wenig Wertschätzung und zeigt bei Racheaktionen keine Reue.
- Vulnerabel-fragiler Narzissmus: Der Patient leidet an Depressionen und reagiert sensibel auf Misserfolge und Kritik.
- Exhibitionistischer Narzissmus: Der Betroffene steht gerne im Mittelpunkt, ist selbstbewusst und in der Regel erfolgreich. Er legt ein arrogantes, eher kühles Verhalten an den Tag.
Die narzisstische Störung verspricht ungünstige Interaktionen mit Bezugspersonen. Die belastenden Handlungsweisen eines Narzissten umfassen:
- Demütigung
- Bloßstellung
- Herabwürdigung
- Spott
Wenn Gefühle, wie Scham, Frustration, Wut und Rache bei zum Beispiel Kritik aufkommen, dann können den Betroffenen folgende Attribute zugeschrieben werden:
Egozentrisch, überlegen, rechthaberisch, nicht kritikfähig, manipulativ, verständnislos und einschüchternd
Eine Zurückweisung ist ein Angriff und die narzisstischen Abwehrmechanismen werden eingeleitet, um ihr Überlegenheitsgefühl gegenüber anderen aufrechtzuerhalten. Darüber hinaus vertuschen sie ihre Unsicherheiten, indem sie danach streben, von allem das Beste zu bekommen, und es ist wichtig, dass sie jederzeit bewundert werden.
Narzissten missbrauchen ihre Bezugspersonen (Partner, nahe Familienmitglieder, Freunde, Kollegen oder Angestellte) ziemlich oft verbal, emotional oder psychisch in Form von Mobbing, Schreien, Heruntermachen, was manchmal in körperlicher Misshandlung enden kann.
Nachfolgend sollen mögliche Verhaltensweisen und Reaktionen darstellen, wie der Narzisst mit Ablehnung umgeht. Fast jede Reaktion beinhaltet irgendeine Form von Manipulation oder Missbrauch.
Narzissmus – Opferrolle
Wenn das Selbstwertgefühl bei einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung in irgendeiner Weise bedroht ist, wird in der Regel eine defensive Haltung eingenommen, da sie die Verantwortung für Beziehungsprobleme ungern übernehmen. Aufgrund ihres Mangels an Empathie mit entsprechender Emotionslosigkeit können sie keine Gefühle der Reue zeigen. Stattdessen drehen sie gerne den Spieß um und inszenieren die eigene Hilflosigkeit, um Aufmerksamkeit, Sympathien und Solidarität im Umfeld zu bekommen. Sie sehen sich dann als das Opfer, oft mit der Begründung, dass der Partner einfach nicht die Erwartungen erfüllen konnte.
Gaslighting
Der Begriff Gaslighting kommt aus der Psychologie und bezeichnet eine Form von psychischer Gewalt oder Missbrauch, mit der die Opfer eines Narzissten gezielt desorientiert, manipuliert und zutiefst gedemütigt werden.
Beim Gaslighting stellt der Narzisst durch Manipulation die Realität seines Gegenübers, das ihn beleidigt hat, infrage. Es werden gesagte Worte verdreht, Geschehnisse heruntergespielt oder es wird schlichtweg gelogen.
Manchmal kann die Manipulation zwar offensichtlich sein, doch in vielen Fällen verdrehen die Narzissten schlau und subtil die Realität.
Gaslighting ist in vielerlei Hinsicht die zuverlässigste Waffe des Narzissten. Er setzt diese Technik möglicherweise immer dann ein, wenn er sich schämt, verlegen ist oder sich überrumpelt fühlt. Wenn sich ein Narzisst zurückgewiesen fühlt, kann er den Spieß herumdrehen und das Thema auf die Gefühle seines Gegenübers lenken.
Rachehandlung: Rufmord
Bei einer echten Zurückweisung können Betroffene einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung in Versuchung geraten, den Ruf des vermeintlichen Gegners zu schädigen.
Die Betroffenen können den Versuch starten, andere davon zu überzeugen, dass sie die wahren Opfer in dieser Dynamik sind. Sie erfinden eine neue Version der Geschichte, bei der die Betroffenen viel besser dastehen und die Sympathien ihrer Umwelt erhalten. Narzissten könnten möglicherweise versuchen, die Zielperson bei Freunden und Familie zu verleumden. Im Business kann es passieren, dass sie versuchen, die Glaubwürdigkeit bei Arbeit, Gericht oder zukünftigen Geschäftspartnern zu zerstören.
Leere Entschuldigungen
“Das wollte ich nicht. Es wird nie wieder vorkommen! Es tut mir so leid. Gib mir bitte noch eine Chance.” Leere Entschuldigungen ohne ein echtes Gefühl der persönlichen Verantwortlichkeit stehen bei Narzissten aufgrund der fehlenden Empathie für andere Menschen an der Tagesordnung. Dabei spielt es oft keine Rolle, wie verletzend oder sogar ungeheuerlich ihre Handlungen gewesen sind. Die Motivation für die Entschuldigungen resultiert aus eigenem Interessen, um Macht und Kontrolle zurückzugewinnen.
Direkt zu neuen Ufern
Einige Narzissten reagieren auf Zurückweisung, indem sie die Bezugsperson komplett aus ihrem Leben verbannen und sich weigern, nochmal mit ihr zu sprechen. Dabei stürzen sie sich je nach Fall sehr schnell in eine neue Beziehung oder finden neue beste Freunde. Sie versuchen möglicherweise dieses aufregende neue Leben zur Schau zu stellen, und werden dadurch möglicherweise plötzlich sehr aktiv in Social Media. Dies bedeutet jedoch nicht, dass der Narzisst wirklich ein neues, glückliches Leben führt, sondern er versucht damit, Eifersucht oder Neid zu erzeugen und möchte demonstrieren, dass er auch ohne seine ehemalige Bezugsperson sehr gut leben kann. Diese Maßnahme soll als eine Art Bestrafung dienen.
Falsche Einsichten
“Ich weiß nicht, warum ich so lange gewartet habe, um dich das zu fragen. Willst du mich heiraten?” oder “Ich werde eine Therapie beginnen. Willst du mit mir zur ersten Sitzung gehen?”
Einige Betroffene reagieren auf Zurückweisung, indem sie ihr narzisstisches Verhalten in der Beziehung plötzlich zu erkennen scheinen. Mit dieser Strategie versuchen, den Erwartungen der Bezugsperson zu entsprechen und ihren Wünschen nachzugeben. Laut Erfahrungswerten im Umgang mit Narzissten-Partner sind diese Einsichten leider nicht ernst gemeint oder nur von kurzer Dauer.
Nach dem heutigen Kenntnisstand der Psychologie sind die Ursachen noch nicht ganz geklärt. Es wird angenommen, dass die Erkrankung an der narzisstischen Persönlichkeitsstörung genetisch bedingt ist. Der Verlauf der Krankheit wird laut Experten jedoch stark von Faktoren aus der Kindheit beeinflusst.
Der führende Experte und Psychoanalytiker im Bereich der narzisstischen Persönlichkeitsstörung, Otto Kernberg, geht davon aus, dass lieblose oder latent aggressive Eltern die übersteigerte Selbstdarstellung des Narzissten fördern. Ein weiterer Faktor könnte mangelnde Anerkennung und die damit verbundene Kompensation in Form von guten Leistungen, um ein Lob zu erhalten, sein. Auch wenn Kinder zu sehr mit Sachwerten verwöhnt werden oder ihnen keine Grenzen gesetzt werden, können sie laut weiterer Expertenmeinungen ebenfalls ein extrem perfektionistisches Selbstbild entwickeln.
Die Erziehung hat also großen Einfluss, da Kinder Zuwendung und Geborgenheit genauso benötigen wie Grenzen. Durch die gesetzten Grenzen erlernen die Kinder soziale Fähigkeiten, wie Empathie, den Umgang mit Enttäuschungen oder sich selbst zurückzunehmen.
Mit einem engen Familienmitglied verlobt oder in einer romantischen Beziehung zu sein, kann eine ziemliche Herausforderung darstellen. Wir befinden uns eventuell zu oft in Situationen, die uns verletzen.
Gerade im Umgang mit Narzissten-Partnern oder -Familienmitgliedern sollten die folgenden Maßnahmen eingehalten werden:
Experte für Narzissmus werden
Es ist wichtig, alles Wichtige über die Störung zu wissen. Dies kann dabei helfen kann, die Stärken und Schwächen des Narzissten zu verstehen und zu lernen, wie man besser damit umgehen kann. Eine erfolgreiche Therapie für Narzissten ist die Psychoanalyse. Medikamente werden zur Behandlung der narzisstischen Persönlichkeitsstörung nicht eingesetzt.
Sich gegen Narzissten wehren: Grenzen setzen
Wir sollten sich als Erstes über unserer eigenen Grenzen klar werden, denn gerade, wenn wir in einer engen Beziehung zu einem Narzissten stehen, ist es sehr wichtig, Grenzen zu setzen. Um hier Klarheit zu erlangen, kann das Schaffen von Distanz der Schlüssel sein.
Narzissmus & Umgang: Belange durchsetzen
Zu den Symptomen der narzisstischen Störung zählen Empathie und mangelndes Interesse an den Belangen anderer. Die klare und prägnante Kommunikation bezüglich der eigenen Interessen und Bedürfnisse sind daher im Umgang mit Narzissten besonders wichtig.
Den Kontakt abbrechen
Sich gegen Narzissten wehren kostet viel Energie, daher sollte man sich gerade in einer Liebesbeziehung eingestehen, dass das narzisstische Verhalten des Gegenübers einfach zu sehr den eigenen Frieden stört. Viele ehemalige Partner eines Narzissten berichten, dass es sich damals nicht lohnte, ihm immer wieder eine neue Chance einzuräumen. Nach kurzer Zeit der Einsicht legte er wieder das narzisstische Verhalten an den Tag, was bei den Betroffenen zu mehr Frustration, Verzweiflung und Enttäuschung führte. Wenn Sie unter hohem Leidensdruck stehen und der narzisstische Partner starke Symptome der Manipulation und Einschüchterung zeigt, dann sollten Sie Distanz schaffen, indem Sie sich komplett entziehen.
Beleidigung und Nicht-Beachtung sind die hauptsächlichen Gründe, die den Narzisst fertig machen. Beim Bild der narzisstischen Persönlichkeitsstörung kann es bei einer Anhäufung fehlender Beachtung, schmerzhafter Kränkungen, versagtem Respekt und erlittener Demütigungen zu einem Kollaps des narzisstischen Systems kommen. Alle bisher angewendeten Verdrängungsmechanismen und Bewältigungsstrategien greifen dann nicht mehr. Dies wird als narzisstische Krise oder Neurose bezeichnet. Im Zentrum dieser Form von Neurose steht das labile Selbstwertgefühl, das der Betroffene auf unbefriedigende und unzureichende Art und Weise versucht aufzubauen. Auslöser für die Selbstbild-Krise können Burnout, Midlife-Crisis, Verlust einer Bezugsperson oder der Arbeit sein.
Folgendermaßen äußert sich die Krise:
- Dauerhafte Gefühle der inneren Leere und Sinnlosigkeit
- Der Narzisst fühlt sich ungerecht behandelt
- Er ist verbittert
- Er wendet sich von seinen Mitmenschen ab und isoliert sich
- Er tröstet sich mit Selbstwert-stabilisierenden Wirkstoffen, wie zum Beispiel Alkohol und Drogen oder mit Spielsucht und Sex.
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