- Cannabis ist eine Pflanzenart, die Marihuana produziert - als Marihuana werden die getrockneten Blätter, Stängel, Samen und Knospen der Pflanzen bezeichnet.
- Für gewöhnlich dient Cannabis als Einstiegsdroge im jugendlichen Alter, die später mit weiteren Drogen kombiniert werden kann.
- Es kann beim gelegentlichen Cannabiskonsum in jungen Jahren bleiben oder sich eine handfeste Sucht entwickeln, die bis ins Erwachsenenalter reicht.
Cannabis ist eine Pflanzenart, die Marihuana produziert – als Marihuana werden die getrockneten Blätter, Stängel, Samen und Knospen der Pflanzen bezeichnet. Neben Tabak und Alkohol ist Cannabis eine stark abhängig machende Droge. Für gewöhnlich dient Cannabis als Einstiegsdroge im jugendlichen Alter, die später mit weiteren Drogen kombiniert werden kann. Es kann beim gelegentlichen Cannabiskonsum in jungen Jahren bleiben oder sich eine handfeste Sucht entwickeln, die bis ins Erwachsenenalter reicht.
Der Stoff hat sowohl kurzfristige als auch langfristige Einflüsse auf das Gehirn, die letztlich zur Sucht führen. Manche Menschen können mehr oder minder problemlos mit dem Kiffen aufhören, andere leiden unter massiven Cannabis Entzugserscheinungen. Wie stark Cannabis Entzugssymptome sind, hängt von mehreren Faktoren ab:
- Dauer und Häufigkeit des Cannabiskonsums
- Psychische Faktoren
- Körperliche Allgemeinverfassung
Wer mindestens über mehrere Monate sehr viel Cannabis konsumiert – ob regelmäßig oder in Schüben (“Binges”) – der wird Entzugserscheinungen Gras bei einem kalten Entzug verspüren.
THC Entzugserscheinungen können von Person zu Person sehr unterschiedlich ausfallen. Allerdings ist der Marihuana Entzug keinesfalls lebensgefährlich – zumindest nicht auf körperlicher Ebene. Die größte Gefahr während des Gras Entzugs besteht vielmehr in einem Rückfall. Echte Cannabisentzugssymptome treten durch mindestens zwei psychische sowie ein körperliches Symptom auf. Damit eine fachliche Diagnise für Cannabis Entzugserscheinungen gestellt werden kann, darf kein einzelnes Symptom auf die Abstinenz einer anderen Droge, Stress oder alltäglichen Herausforderungen zusammenhängen.
Begleitet werden typische THC Entzugserscheinungen von dem Verlangen nach der Droge während des Cannabis Entzugs. Die meisten Cannabisabhängigen werden es dementieren, überhaupt abhängig zu sein. Doch zeigen Dauerkiffer Entzug Erfahrungen, dass sie in der ersten Zeit doch ein ziemlich starkes Verlangen nach Cannabis hatten. Dies ist die allgemeine rote Flagge für Süchte jeglicher Art.
Psychologische Cannabis Entzugserscheinungen
Reizbarkeit
Reizbarkeit kann sehr milde während eines Cannabis Entzugs sein und sich leicht kontrollieren lasse oder auch in richtige Wut und Aggression ausarten. Reizbarkeit ist eine ganz normale Cannabis Entzugserscheinung.
Ängste
Ängste können sowohl als Wirkung beim Cannabiskonsum auftauchen als auch beim Cannabis Entzug. Paranoide Ängste sind unter Kiffern durchaus bekannt. Deswegen kann es unangenehm sein, beim Cannabis Entzug ebenfalls solch ausgegorene Ängste zu verspüren.
Depressionen
Depressionen machen sich durch anhaltende Traurigkeit bemerkbar und werden von Lustlosigkeit bis hin zu Interessenverlust täglicher Aktivitäten begleitet. Konzentrationsstörungen können ebenfalls Teil von Depressionen sein oder aber ein ganz einfaches Cannabis Entzugssymptom. Depressive Gefühle sind während des Cannabis Entzugs vollkommen normal, wenn Betroffenen klar wird, welche negativen Konsequenzen der Cannabiskonsum auf ihr Leben hatte sowie welche verborgenen Gefühle er maskiert hat. Die Depressionen können auch dadurch verursacht werden, dass Betroffene im Cannabis Entzug den Eindruck haben, mehrere Jahre ihres Lebens vergeudet zu haben.
Schlafstörungen
Knapp die Hälfte ehemaliger Cannabisabhängiger leidet im Cannabis Entzug unter Schlafstörungen durch Cannabiskonsum. Schlafstörungen können beinhalten:
- Probleme ein- oder durchzuschlafen
- ungewöhnlich lebhafte oder verstörende Träume
- Nachtschwitzen
Patienten im Cannabisentzug berichten häufig besonders am Anfang vom Gras zu träumen, doch können solche Träume auch teilweise noch Jahre nach dem erfolgreichen Cannabis Entzug auftauchen.
Weitere psychische Cannabis Entzugssymptome
- Ruhelosigkeit
- Nervosität
- Appetitveränderungen (weniger Appetit einhergehend mit Gewichtsverlust)
- Aggressionen
- Konzentrationsstörungen
Körperliche Cannabis Entzugserscheinungen
Kopfschmerzen
Nicht jeder leidet im Cannabis Entzug unter Kopfschmerzen, doch berichten Betroffene von massiven Kopfschmerzen innerhalb der ersten Tage.
Weitere körperliche Cannabis Entzugserscheinungen
- Bauchschmerzen
- THC Entzug Schwitzen
- Zittrigkeit
- Fieber
- Frösteln
- grippeähnliche Symptome wie Nasenlaufen
Cannabiskonsum kann dazu führen, dass jemand eine sogeannte Substanzkonsumstörung entwickelt. Dabei handelt es sich um eine anerkannte Krankheit, die damit zusammenhängt, dass die Substanz weiterhin konsumiert wird, auch wenn sie Probleme im Leben verursacht.
Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass zwischen 9 und 30 % der Cannabiskonsumenten eine Form von Cannabiskonsumstörung entwickeln können. Wenn beispielsweise ein Jugendlicher oder Heranwachsender vor seinem 18. Lebensjahr mit dem Konsum beginnt, ist die Wahrscheinlichkeit für die Entwicklung einer Cannabiskonsumstörung vier- bis siebenmal höher als bei Erwachsenen.
Kokain-Entzug im Luxus-Wohnbereich
Eines der Kriterien für die Diagnose einer Cannabiskonsumstörung ist der Entzug von der Substanz selbst, der durch Entzugssymptome oder die Einnahme von Cannabis zur Linderung oder Vermeidung der potenziellen Cannabis Entzugserscheinungen nachgewiesen wird. Die Forschung hat bereits einen Zusammenhang zwischen dauerhaftem Cannabiskonsum und Veränderungen an bestimmten Rezeptoren im Gehirn, den sogenannten Cannabinoid-1-Rezeptoren (CB-1), gezeigt. Diese Veränderungen werden Studien zufolge mit Cannabis Entzugssymptomen in Verbindung gebracht.
Symptome des Weed Entzug dauern für die meisten Menschen lediglich ein oder zwei Wochen, wobei sich die Entzugserscheinungen THC zwischen zweiten und sechsten Tag zuspitzen. Es gibt insgesamt jedoch fünf Cannabis Entzug Phasen mit jeweils unterschiedlichen Symptomen:
- Phase 1: 24 – 72 Stunden
- Phase 2: 72 Stunden – 1. Woche
- Phase 3: 1. – 1. Woche
- Phase 4: 2. Woche bis 1. Monat
- Phase 5: nach dem ersten Monat
Phase 1
Innerhalb der ersten Tage des Marihuana Entzugs verspüren die meisten Cannabiskonsumenten die folgenden Symptome:
- Reizbarkeit
- Schlafstörungen
- Ängste
Innerhalb dieses Zeitraums entwickeln sich ebenfalls die ersten körperlichen Cannabis Entzugserscheinungen:
- Bauchprobleme (unter Umständen auch Übelkeit)
- Kopfschmerzen
- Appetitverlust
- nächtliches Kaltschwitzen
Selbstverständlich ist in dieser Phase das Verlangen nach der Droge am stärksten. Zwar kann die erste Phase sehr herausfordernd sein, aber ist sie gleichzeitig die bedeutsamste im Cannabisabhängigkeit Entzug. Sobald diese Phase überstanden ist, können Patienten sich gewiss sein, sie nie wieder durchstehen zu müssen.
Bemerkenswerterweise verspüren viele Cannabiskonsumenten im Gegensatz bei Abhängigkeiten anderer Drogen in dieser Zeit überhaupt keine körperlichen Entzugserscheinungen Cannabiskonsum. Somit sind körperliche Entzugserscheinungen als eher selten einzustufen und scheinen vorwiegend nur jene zu betreffen, die über viele Jahre sehr viel Cannabis konsumiert haben.
Phase 2
In der zweiten Phase können sämtliche Cannabis Entzugserscheinungen um die 72. Stunde herum zugespitzt auftreten. Vorwiegend scheinen sich hier verstärkt Kaltschwitzen, Schlaf- und Ruhelosigkeit zu zeigen. Körperliche Symptome wie Bauchschmerzen und Zittern spitzen sich ebenfalls zu. Diese können von erkältungsähnlichen Symptomen begleitet werden. Um die Cannabis Entzugserscheinungen zu stoppen, bricht an dieser Stelle ein Großteil der Cannabiskonsumenten erfolglos den Cannabis Entzug ab.
Zum Ende der Woche nehmen die körperlichen Cannabis Entzugserscheinungen jedoch ab. Dafür können jedoch die psychischen Entzugssymptome stärker zunehmen mit vermehrter Ruhelosigkeit, Schlafproblemen, Depressionen sowie Ängsten.
Phase 3
Nach der ersten Woche des Cannabis Entzugs verschwinden die meisten Cannabis Entzugserscheinungen komplett oder schwächen sich zumindest auf ein mildes Level ab. Die am häufigsten vorkommenden Symptome dieser Entzug Cannabiskonsum Phasen schließen ein:
- weiterhin Schlafprobleme
- Depressionen und Ängste
- verminderter Appetit mit einhergehendem Gewichtsverlust
- Verminderte Energie und Motivationslosigkeit
- Ruhelosigkeit
- Stimmungsschwankungen
- Langweile
Die meisten dieser Symptome sind recht mild, können jedoch auch wiederum sehr stark sein, wenn vorher viel Cannabis konsumiert wurde.
Phase 4
In dieser Cannabisentzug Phase nehmen Symptome von Entzugserscheinungen weiterhin ab, doch bleiben die psychischen Symptome bestehen, wie:
- Depressionen
- Schlafstörungen
- Konzentrationsstörungen
Dennoch wird sich die vierte Phase wesentlich leichter als die vorhergehenden anfühlen. Das Auftreten jeglicher Symptome ist in dieser Zeit extrem selten.
Phase 5
In der letzten der Entzug Cannabiskonsum Phasen hat es ein Großteil bereits hinter sich. Die liegt daran, dass die Cannabinoid 1-Rezeptoren im Gehirn wieder normal funktionieren können. Manche können jedoch weiterhin psychische Abhängigkeitssymptome verspüren wie Lethargie, Ängste, Reizbarkeit und Depressionen.
Über die 5 Phasen hinausgehende Symptome
Cannabis Entzugserscheinungen tauchen vorwiegend bei jenen Betroffenen auf, die Cannabis über einen längeren Zeitraum (mehrere Monate oder gar Jahre) konsumiert haben. Wie akut die Entzugserscheinungen sind und wie lange sie dauern sind letztlich bei jedem unterschiedlich. Die folgenden Faktoren können die Cannabis Entzugsphasen beeinflussen:
- Frauen scheinen von Entzugserscheinungen stärker betroffen zu sein als Männer
- Konsumieren weiterer Substanzen wie Alkohol und Nikotin
- Bereits bestehende Ängste oder Depressionen
Für gewöhnlich sind keine weiteren Nebenwirkungen bei einem Cannabis Entzug zu erwarten, weshalb ein Cannabis Entzug stationär selten wirklich erforderlich ist. Sollten sich die Entzugserscheinungen jedoch besonders schwerwiegend anfühlen, ist es Zeit, sich fachlichen Rat von einem versierten Arzt einzuholen. Dies wäre der Fall bei folgenden Symptomen:
- Anhaltender Appetitmangel und Gewichtsverlust
- Beachtliche Gewichtszunahme
- Absolute Schlaflosigkeit, die nicht innerhalb von ein paar Tagen verschwindet
- Anhaltende Schmerzen, Bauchschmerzen und Übelkeit
- Schwere Depressionen, Ängste oder gar Selbstmordgedanken
Diese Symptome kommen noch seltener vor als andere in den 5 Phasen des Cannabis Entzugs. Sie könnten daher auf andere Gesundheitsprobleme hinweisen, die unbedingt ärztlich abgesprochen werden sollten.
Einen kalten Cannabis Entzug auf eigene Faust zu unternehmen ist nicht lebensgefährlich und durchaus machbar. Es kann jedoch hilfreich sein, ärztlichen Rat hinzuzuziehen, um die Entzugserscheinungen besser in den Griff zu kriegen sowie um einen Rückfall zu vermeiden. Allein um die Entzugserscheinungen zu mildern, greift ein Großteil doch wieder zu Cannabis. Dies ist genau der gleiche Fall wie bei Alkoholabhängigen, die mit Alkohol ihre Entzugserscheinungen mildern möchten. Studien zufolge brechen etwa ¾ aller Cannabiskonsumenten während des Entzugs ab.
Daher ist ein richtiger Cannabis Entzug von äußerst hoher Bedeutung. Die Entzugserscheinungen können Probleme im Alltag bereiten und im Endeffekt kann ein Cannabis Entzug auf eigene Faust zu weiterem Konsum sowie einer stärkeren Abhängigkeit führen. In den meisten Fällen liegen psychische Gründe für den Cannabiskonsum vor, die erst während des Cannabis Entzugs zutage kommen. Dies zeigt sich auch an der Anzahl der Erwachsenen, die einen Cannabis Entzug stationär machen. Sie konsumieren im Schnitt bereits seit mehr als zehn Jahren Cannabis und haben sechsmal den Cannabis Entzug allein probiert. Ein Cannabis Entzug in einer Klinik kann Abbrüche des Cannabis Entzugs vermeiden, während Patienten therapeutisch aufgefangen werden. Dort finden im Rahmen des Cannabis Entzuges ebenfalls Therapien statt, die Familienmitglieder mit einbeziehen.
Darüber hinaus gibt es weitere therapeutische Hilfsmittel.
CBT
Die kognitive Verhaltenstherapie, kurz CBT, lehrt Strategien, um problematische Gedanken sowie Verhaltensweisen nicht nur zu bemerken, sondern auch zu korrigieren. Sie kann zu mehr Selbstkontrolle verhelfen, Drogensucht bekämpfen sowie weitere psychische Leiden.
Motivationstherapie
In der Motivationstherapie lernen Patienten Möglichkeiten, um Veränderungen aus eigener Motivation herbeizuführen.
Ambulante Therapien
Ambulante Therapien mit verschiedenen Therapiebausteinen werden sowohl von einzeln niedergelassenen Psychotherapeuten sowie Reha-Einrichtungen angeboten. Therapiebausteine können Bewegungstherapie, Kunsttherapie, Familienaufstellungen, NLP und viele weitere sein. Ähnliche Angebote finden Sie in einer Tagesklinik, bei der Sie professionell tagsüber betreut, jedoch in Ihrem gewohnten Umfeld verbleiben können.
Gruppentherapien
Gruppentherapien werden von einem professionellen Psychotherapeuten geleitet, bei dem Bewältigungsmethoden zum Umgang mit der Cannabissucht erlernt werden können.
Selbsthilfegruppen
Selbsthilfegruppen bieten eine urteilsfähige Umgebung, in der sich Betroffene austauschen und gegenseitig unterstützen können.
Der Artikel
Über diesen Artikel
✔ Medizinisch geprüft
✔ Evidenzbasierte Quellen
✔ Regelmäßig aktualisiert
✔ Klinisch verifiziert
Dieser Artikel wurde vom klinischen Redaktionsteam von THE BALANCE verfasst und von einem approbierten Arzt oder Psychotherapeuten (z. B. Arzt, Psychiater, klinischer Psychologe oder vergleichbare Qualifikation) geprüft. Unsere Gutachter stellen sicher, dass die Informationen dem aktuellen Forschungsstand, anerkannten medizinischen Leitlinien und bewährten Verfahren in der Behandlung von psychischen Erkrankungen und Suchterkrankungen entsprechen. Die medizinischen Redakteure von THE BALANCE verfügen über umfangreiche klinische Erfahrung in der Betreuung von Patienten in stationären, ambulanten und privaten Luxusbehandlungseinrichtungen in ganz Europa und weltweit.
Redaktionelle Standards & Integrität
THE BALANCE befolgt strenge redaktionelle und klinische Prüfstandards, um Genauigkeit, Ausgewogenheit und Zuverlässigkeit zu gewährleisten:
Alle medizinischen Aussagen basieren auf maßgeblichen Quellen wie der WHO, dem NIMH, der APA, dem NHS, dem CDC und der SAMHSA.
Statistiken verwenden die aktuellsten und zuverlässigsten verfügbaren Forschungsergebnisse. Medizinische oder therapeutische Aussagen werden nur mit klaren, überprüfbaren Belegen getroffen. Die Inhalte werden regelmäßig überprüft und aktualisiert, um den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen, Behandlungsleitlinien und klinischen Best Practices Rechnung zu tragen. Kommerzielle Interessen haben keinen Einfluss auf die klinische Genauigkeit; alle klinischen Erkenntnisse werden unabhängig geprüft. Empfehlungen beinhalten gegebenenfalls Kontext, Einschränkungen und Alternativen.
Wie wir Quellen prüfen
Unsere klinischen Autoren und Redakteure stützen sich auf:
Peer-Review-Studien und Metaanalysen
Nationale und internationale Behandlungsleitlinien
Berufsverbände und Aufsichtsbehörden
Verifizierte öffentliche Daten von renommierten Institutionen
Wir verwenden keine anekdotischen Berichte, unbestätigten Behauptungen oder kommerziell voreingenommenen Quellen. Jede faktische Aussage wird durch gesicherte Erkenntnisse gestützt.
Interessenkonflikte
THE BALANCE bietet private Behandlungsleistungen im Bereich psychische Gesundheit und Sucht an. Unsere klinischen Gutachter gewährleisten jedoch, dass alle Inhalte objektiv, nicht werblich und ausgewogen bleiben. Bei der Erörterung von Behandlungsoptionen erläutern wir deren Grenzen, Risiken und Alternativen. Die Sicherheit unserer Leser und eine fundierte Entscheidungsfindung stehen für uns an erster Stelle.
Sicherer Umgang mit diesen Informationen
Psychische Erkrankungen und Suchterkrankungen sind komplex und individuell sehr unterschiedlich. Die Informationen in diesem Artikel dienen ausschließlich allgemeinen Bildungszwecken und ersetzen keine professionelle medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Wenn Sie oder jemand in Ihrem Umfeld Symptome aufweist, wenden Sie sich bitte an eine qualifizierte medizinische Fachkraft. Um die Genauigkeit und Vertrauenswürdigkeit unserer Artikel zu gewährleisten, aktualisiert THE BALANCE diese regelmäßig, sobald neue Forschungsergebnisse und klinische Leitlinien verfügbar sind.
Brauchen Sie Hilfe?
Wenn Sie Probleme haben, müssen Sie diese nicht allein bewältigen. Es gibt Unterstützung – egal ob Sie sich überfordert, ängstlich oder depressiv fühlen oder mit Alkohol- oder Drogenproblemen zu kämpfen haben. Wenn Sie sich unsicher fühlen, sich selbst gefährden oder jemand anderes in unmittelbarer Gefahr ist, rufen Sie sofort den Notruf an.
Sprechen Sie jetzt mit jemandem (kostenlos & vertraulich)
Wählen Sie Ihr Land, um eine vertrauenswürdige Hotline in Ihrer Nähe zu finden:
Spanien
Suizid- und Krisen-Hotline: 024 (rund um die Uhr, kostenlos, mehrsprachig)
Samaritans in Spanien: 900 525 100 (rund um die Uhr)
Schweiz
Die Dargebotene Hand / La Main Tendue: 143 (rund um die Uhr)
Pro Juventute (Jugend): 147
Vereinigtes Königreich
Samaritans: 116 123 (rund um die Uhr, kostenlos)
NHS-Notfallhilfe bei psychischen Problemen: 111 (rund um die Uhr)
Vereinigte Staaten
988 Suizid- und Krisen-Hotline – Anruf, SMS oder Chat unter 988 (rund um die Uhr)
Kanada
9-8-8 Suizid-Krisen-Hotline – Anruf oder SMS unter 988 (rund um die Uhr, landesweit)
Talk Suicide Kanada (alternativ): 1-833-456-4566
Frankreich
Nationale Suizidpräventionsnummer: 3114 (rund um die Uhr, kostenlos)
Deutschland
TelefonSeelsorge: 116 123
Alternativnummern: 0800 111 0 111 / 0800 111 0 222
Italien
Telefono Amico Italia: 800 860 022 oder 02 2327 2327
Kein Notfall, aber Sie benötigen Unterstützung?
Wenn Sie sich nicht in unmittelbarer Gefahr befinden, aber sich Sorgen um sich selbst oder eine Ihnen nahestehende Person machen, kann es entscheidend sein, frühzeitig Hilfe zu suchen.
Hilfsangebote in Ihrer Nähe finden
Diese Website listet geprüfte Fachkräfte für psychische Gesundheit, Suchtspezialisten und Behandlungsprogramme auf, die nach Land und Ort durchsucht werden können. Nutzen Sie den Bereich „Behandlung finden“ / „Anbieter“, um verfügbare Optionen zu entdecken.
Oder kontaktieren Sie uns
Wenn Sie Hilfe bei den nächsten Schritten benötigen, können Sie sich vertraulich an unser Team wenden. Wir hören Ihnen unvoreingenommen zu und helfen Ihnen, passende Optionen zu finden.
Kontaktieren Sie unser Team
Telefon: +41445005111
E-Mail: help@thebalance.clinic
Erreichbarkeit: Mo.–So., 7:00–22:00 Uhr MEZ
Sie wissen nicht, was Sie sagen sollen? Schreiben Sie einfach: „Ich brauche Hilfe.“ Wir kümmern uns um den Rest.
