- Die Liste der Folgekrankheiten von Alkoholismus ist lang, zum Beispiel Bluthochdruck, Leberschäden, Herzprobleme, Leberzirrhose sind mögliche Folgen.
- Wir berichten in diesem Artikel alles über den körperlichen Verfall bei Alkoholismus. Es gibt zwei Hauptmerkmale körperlicher Abhängigkeit: Baut der Körper eine Toleranz auf, was ein natürlicher Prozess ist.
- Wenn ein chronischer Alkoholabhängiger aufhört zu trinken, treten Entzugserscheinungen, wie Zittern, Angst, Verwirrtheit, Herzrasen, Übelkeit, Erbrechen und/oder Schlaflosigkeit auf.
Was passiert, wenn wir regelmäßig Alkohol in einem ungesunden Maß trinken? Alkohol vergiftet unseren Körper. Die Liste der Folgekrankheiten von Alkoholismus ist lang, zum Beispiel Bluthochdruck, Leberschäden, Herzprobleme, Leberzirrhose sind mögliche Folgen. Wir berichten in diesem Artikel alles über den körperlichen Verfall bei Alkoholismus.
Es gibt zwei Hauptmerkmale körperlicher Abhängigkeit:
- Baut der Körper eine Toleranz auf, was ein natürlicher Prozess ist. Mit zunehmender Toleranz wird eine Person, die Alkohol konsumiert, eine höhere Menge benötigen, um die berauschende Wirkungen erleben zu können.
- Wird der Körper einen Entzug durchlaufen, wenn die Einnahme der vertrauten Droge aufhört oder wenn die übliche Menge erheblich reduziert wird. Wenn ein chronischer Alkoholabhängiger aufhört zu trinken, treten Entzugserscheinungen, wie Zittern, Angst, Verwirrtheit, Herzrasen, Übelkeit, Erbrechen und/oder Schlaflosigkeit auf. Nur wenn der Betroffene wieder Alkohol trinkt, kann er diese Symptome vermeiden.
Das Verhalten eines Alkoholikers kann sich im Verlauf der Krankheit verändern. So können Desinteresse, Melancholie, Unzuverlässigkeit, Unpünktlichkeit und Aggressivität an der Tagesordnung stehen. In der Regel ist ein Alkoholiker an der deutlichen Verschlechterung des Hautbilds zu erkennen: Rötungen (geplatzte Äderchen an der Nase und Wangen), Schuppenflechte oder andere Hautkrankheiten können mögliche Anzeichen sein.
Alkohol wird auf zwei verschiedenen Wegen aus dem Körper ausgeschieden. Um die 10 Prozent werden durch Atem, Schweiß und Urin eliminiert. Der Rest wird durch den Stoffwechsel abgebaut, der Körper kann jedoch nur eine bestimmte Menge Alkohol pro Stunde verstoffwechseln. Wenn man mehr trinkt, als der Körper verarbeiten kann, dann wird man betrunken.
Körperlicher Zerfall bei regelmäßigem Alkoholkonsum ist eine Tatsache, die medizinisch belegt ist.
Folgende Organe und Körpersysteme sind von Alkoholismus betroffen:
Gehirn & Nervensystem
Alkohol beeinflusst die Funktionsweise des Gehirns. Diese Störungen können die Stimmung und das Verhalten verändern sowie die Reaktionsfähigkeit, das Urteilsvermögen, die Konzentration und das Gedächtnis beeinträchtigen.
Übermäßiger Alkoholkonsum kann das Nervensystem schädigen und Neuropathien (Brennen und Taubheitsgefühl in den Füßen und Händen) verursachen. Schwerer Alkoholismus kann dauerhafte Gehirnschäden und Demenz verursachen. Übermäßiges Trinken kann zu Koma bis hin zum Tod führen.
Knochen & Muskeln
Alkohol wirkt sich auf die körperliche Koordination aus und erhöht die Wahrscheinlichkeit von Verletzungen und Unfällen. Dies kann unter anderem auch daran liegen, dass sich die Muskeln durch den Alkoholkonsum stark entspannen und lockern, weshalb die Betroffenen dann weniger Kraft und Körperkoordination haben.
Alkohol entzieht dem Körper wichtige Mineralien, die für Knochen und Muskeln wichtig sind. Die Folge sind zum Beispiel Mangelerscheinungen von Magnesium, Kalium und Kalzium. Alkohol blockiert zudem die Zellen, die normalerweise für die Knochenerneuerung zuständig sind und zerstörte Anteile im Knochen ersetzen, was zu brüchigen Knochen führt.
Daher kann langfristiger Alkoholkonsum zu folgenden Störungen führen:
- Muskelschwund
- Muskelschwäche
- Osteoporose (Knochenschwund)
- Häufige Knochenbrüche (durch Unfälle und durch Porosität der Knochen)
Wie verändert sich der Körperbau bei Alkoholikern?
Bei Langzeitalkoholikern verändert sich der Körperbau, der an einen Apfel erinnert. Die Muskeln an Armen und Beinen nehmen ab, die Rundung des Hinterns flacht ab und der Bauchumfang nimmt zu.
Zu viel Alkohol kann zu Sehstörungen, wie doppelt Sehen oder verschwommene Sicht führen. Außerdem kann der regelmäßige Konsum zu Langzeitschäden führen. Alkoholiker kann man oft daran erkennen, dass sie wässrige Augen haben, da Alkoholkonsum den Augen Feuchtigkeit entzieht und die Symptome des sogenannten trockenen Auges fördert.
So verursacht chronischer Alkoholkonsum laut medizinischer Statistik bei 30 bis 80 % der Alkoholabhängigen einen Vitamin-B1-Mangel, der zu unwillkürlichen schnellen Augenbewegungen, Schwäche oder Lähmung der Augenmuskeln führen kann. Überdies lässt die Sehstärke mit der Zeit nach.
Wenn der Betroffenen bereits durch den Konsum einen Leberschaden hat, dann ist eine Gelbfärbung der weißen äußeren Schicht der Augen, Retina genannt, zu beobachten. Alkoholiker sind einem erhöhten Risiko ausgesetzt, an grauem Star zu erkranken.
Während es allgemein heißt, dass ein Glas Rotwein am Tag gesunde Erwachsene vor Herzerkrankungen schützen kann, können langfristiges Trinken und Alkoholexzesse das Herz schädigen und folgende Herzleiden verursachen:
- Kardiomyopathie (Herzmuskeldehnung und -schwächung)
- Unregelmäßiger Herzschlag (Arrhythmien)
- Bluthochdruck
- Erhöhtes Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall
Alkoholismus kann laut medizinischer Statistik das Immunsystem schwächen und es dem Körper erschweren, Krankheiten oder Infektionen abzuwehren. Chronische Trinker bekommen mit größerer Wahrscheinlichkeit als gesunde Menschen Krankheiten, wie zum Beispiel Lungenentzündung oder Tuberkulose. Selbst ein einmaliger Alkoholexzess kann die Fähigkeit des Körpers herabsetzen, Infektionen abzuwehren.
Die Nieren filtern das Blut, entfernen daraus Giftstoffe und sind für die Wiederaufnahme von Flüssigkeit verantwortlich. Alkohol ist ein Diuretikum (harntreibende Substanz), daher führt es dazu, dass dem Körper Wasser entzogen wird, was zu Dehydrierung führen kann.
Zu viel trinken kann undeutliche Sprache und Mundgeruch verursachen. Außerdem kann Alkohol aufgrund seiner hohen alkoholischen Konzentration die Speicheldrüsen schädigen und Mundhöhle sowie Zunge reizen, was zu Entzündungen führt. Die Folge dieser Entzündungen:
- Zahnfleischerkrankungen
- Karies
- Zahnverlust
- Entstehung von Krebsarten, wie zum Beispiel Mundhöhlenkrebs oder Zungenkrebs
Vor allen Dingen im unteren Bereich der Speiseröhre kann durch die ständige Reizung mit der Substanz Alkohol eine chronische Entzündung hervorgerufen werden, die als Refluxösophagitis (Sodbrennen) bezeichnet wird.
Die Funktion der Bauchspeicheldrüse ist es, Nahrung zu verdauen und den Stoffwechsel zu regulieren. Die regelmäßige Einnahme von Alkohol führt dazu, dass die Bauchspeicheldrüse giftige Substanzen produziert, die diese Funktionen beeinträchtigen.
Dies kann zu einer Pankreatitis (einer gefährlichen Entzündung der Bauchspeicheldrüse) führen, die eine gesunde Verdauung verhindert. Dabei gilt, je hochprozentiger der Alkohol, desto wahrscheinlicher eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse. Beim jahrelangen Alkoholmissbrauch sterben durch die dauerhafte Entzündung der Bauchspeicheldrüse die gesunden Zellen ab und es entstehen Vernarbungen, die später zu Krebs führen können. Daher stellt Alkoholismus den Hauptrisikofaktor für Bauchspeicheldrüsenkrebs dar. Die Entzündung der Bauchspeicheldrüse kann wiederum zur Erkrankung an Diabetes führen.
Magen-Darm-Trakt
Alkohol kann verheerende Auswirkungen auf das gesamte Verdauungssystem haben. Durch das permanente Zuführen der Substanz können durch die Reizung der Schleimhäute im Gastrointestinaltrakt folgende Krankheiten auftreten:
- Erhöhte Magensäure und Magengeschwüre
- Blähungen
- Gastritis (Entzündung der Magenschleimhaut)
- Sodbrennen
- Magenkrebs
- Dickdarmkrebs
Die Aufgabe der Leber übernimmt eine zentrale Rolle als eines der wichtigsten Organe des Menschen, da sie den Stoffwechsel im Körper reguliert. Unter anderem besteht ihre Aufgabe darin, Schadstoffe, einschließlich Alkohol, abzubauen. Starkes Trinken überfordert die Leber in ihrer Arbeit. Wenn wir mehr trinken, als die Leber verarbeiten kann, dann werden wir betrunken.
Wenn die Leber nicht mehr funktioniert, verbleiben giftige Substanzen im Körper, die zum Beispiel zu Folgendem führen:
- Fettleber (Steatose)
- Leberentzündung (Alkoholhepatitis)
- Fibrose (Bindegewebevermehrung)
- Leberzirrhose (Schrumpfleber)
- Folge der Leberzirrhose: Hepatische Enzephalopathie (Funktionsstörung des Gehirns aufgrund der mangelnden körperlichen Entgiftung durch Leber und Galle)
- Leberversagen oder Leberinsuffizienz
Lebererkrankungen können lebensbedrohlich sein.
Die Leber ist das größte Organ im menschlichen Körper. Sie kann bei Alkoholmissbrauch mit der Zeit schrumpfen und vernarben. Das Endstadium einer Leberschädigung, bei dem schwere Vernarbungen der Leber zu verzeichnen sind, wird als Leberzirrhose oder Schrumpfleber bezeichnet. Das Anfangsstadium einer Leberschädigung beginnt mit einer voranschreitenden Vermehrung von Bindegewebe (Fibrose). Durch Umwandlung des Lebergewebes in Bindegewebe kann die Leber immer weniger ihre Funktion als Entgiftungs- und Stoffwechselorgan ausführen. Außerdem wird nicht mehr genug Gallensaft produziert und damit wird die Nahrung nicht genug verdaut.
Aus den Gewebsschädigungen entstehen bindegewebige Regenerat-Knoten.
Um diese Knoten werden zwar neue Blutgefäße gebildet, um eine Blutversorgung zu garantieren, es kann jedoch nur wenig Blut befördert werden und somit wird dieser Bereich schlechter durchblutet. Dies führt dazu, dass sich an der Leber vorbei neue Blutkreisläufe bilden. Es kommt dadurch zur Erhöhung des Blutdrucks in der Pfortader, einer Vene, die das Blut vom Herzen zur Vene befördert. Pfortaderhochdruck wird in der Medizin auch als portale Hypertension bezeichnet wird und kann gesundheitliche Folgen haben kann.
Die Zirrhose ist nicht heilbar, wenn jedoch Alkohol und schädliche Substanzen komplett eingeschränkt werden, dann kann die Therapie erfolgreich sein.
Symptome bei Leberzirrhose Endstadium: Durchfall und Erbrechen, Unverträglichkeit von Fett oder Alkohol, Appetitlosigkeit, Müdigkeit, Gereiztheit, Leistungsschwäche, Gewichtsverlust
Leberzirrhose Symptome: Geruch und gelbe Haut
Giftige Substanzen, wie zum Beispiel Bilirubin und Ammoniak erhöhen sich bei einer Zirrhose im Blut. Typisch für Patienten, die an Leberzirrhose leiden, ist daher der Geruch der Haut nach Ammoniak. Der Ammoniakgeruch entsteht, weil die Leber nicht in der Lage ist, Ammoniak in Harnstoff umzuwandeln. Dies führt ebenfalls zu einer Gelbfärbung von Schleimhäuten und Haut. Außerdem ist der Urin braun gefärbt und der Stuhl ist nicht mehr braun, sondern entfärbt.
Eine stationäre Alkoholtherapie sollte aufgrund des körperlichen Verfalls bei Alkoholismus in Betracht gezogen werden. Sämtliche Krebsarten und tödliche Krankheiten entstehen aufgrund der allmählichen Vergiftung des gesamten Organismus durch Alkohol.
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