- Laut der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e.
- sind in Deutschland 17,8 Millionen der Bevölkerung zwischen 18 und 79 Jahren von psychischen Störungen und Erkrankungen betroffen.
- In einer Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik werden alle psychischen Krankheiten nach einem ganzheitlichen Konzept behandelt.
Laut der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e. V. sind in Deutschland 17,8 Millionen der Bevölkerung zwischen 18 und 79 Jahren von psychischen Störungen und Erkrankungen betroffen. Laut dieser Statistik leiden jede zweite Frau und jeder dritte Mann in Deutschland im Laufe ihres Lebens an einer Störung, wie zum Beispiel ADHS, Depression, Angst- oder Persönlichkeitsstörungen.
In den letzten 20 Jahren hat man im Bereich der Psychiatrie und Psychotherapie enorme Fortschritte gemacht, was Diagnostik, Behandlung und Heilung angehen. In einer Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik werden alle psychischen Krankheiten nach einem ganzheitlichen Konzept behandelt. In solchen Einrichtungen verfügt man in der Regel über bestens geschultes Personal und die bewährtesten Behandlungsmethoden.
Wir stellen in diesem Artikel hervorragende Kliniken für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik in Deutschland vor und erklären außerdem, was die drei Begriffe genau bedeuten.
Der Begriff Psychiatrie kommt von den griechischen Worten „Psyche”, auf Deutsch „Seele”, und „iatrós“, auf Deutsch Arzt, wobei Psychiatrie allgemein mit dem Wort Seelenheilkunde übersetzt wird. Das medizinische Fachgebiet der Psychiatrie steht für das Wissen, die Erfahrung und die Befähigung zur Diagnostik, Prävention, Behandlung und Rehabilitation psychischer sowie psychosomatischer Störungen und Krankheiten unter Einbeziehung von sozio- und psychotherapeutischen Verfahren. Einfacher gesagt, beschäftigt sich die Psychiatrie mit allen Gesundheitsstörungen psychischer Natur, deren Ursache sowohl körperlich als auch seelisch sein kann.
Alle folgenden Krankheiten zählen zum Bereich Psychiatrie:
ADHS, bipolare Störung, Depression, Angststörungen, Suizidalität, PTBS, Panikstörungen, Schizophrenie, Suchterkrankungen, Essstörungen, Borderline, Burnout, Demenzerkrankungen, Zwangsstörungen, Psychosen und alle Arten von Persönlichkeitsstörungen.
Die Psychosomatik ist ein Teilgebiet von der Psychiatrie und befasst sich mit körperlichen Beschwerden, welche die Folgen seelischer Belastung sind. Vor allen Dingen werden ungeklärte körperliche Beschwerden behandelt, die als somatoforme Störungen bezeichnet werden und keine körperliche Ursache haben. Die somatoformen Störungen führen oft zu Schlafstörungen und einer erheblichen Beeinträchtigung der Lebensqualität der Betroffenen. Diese sind zum Beispiel:
Schmerzerkrankungen (anhaltende Schmerzen in einem Körperteil, die keinen körperlichen Ursprung haben), Tinnitus, Reizdarm, Herz-Angst-Neurose und Schwankschwindel
Die Psychotherapie ist die gezielte professionelle Behandlung von psychischen Krankheiten und Störungen. Darunter fallen auch psychisch bedingte körperlicher Störungen. Diese Störungen mit Krankheitswert werden in der Psychotherapie diagnostiziert, gelindert und, wenn möglich, geheilt. Störungen mit Krankheitswert sind beispielsweise Depressionen, Angststörungen, Psychosen, Essstörungen, Zwänge oder psychosomatische Erkrankungen. Die Sitzungen können Einzel-, Paar- und Gruppentherapien umfassen.
Es werden dabei bewährte Verfahren, Methoden und Konzepte angewendet:
- Verhaltenstherapie
- Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie
- Analytische Psychotherapie
- Systemische Psychotherapie
- Gesprächspsychotherapie
- Psychotherapie für Kinder
- Kreativtherapien, wie Kunst- und Körpertherapie
- Gestalt-Therapie
- Psychoanalyse
Was fällt nicht unter Psychotherapie?
Psychische Probleme, wie Midlife-Crisis, Beziehungs- oder Erziehungsprobleme oder Schwierigkeiten am Arbeitsplatz sind keine Störungen mit Krankheitswert. Die Behandlung dieser Probleme haben zwar Übereinstimmungen mit der Psychotherapie, was die Methoden und Therapieinhalte angeht, doch sie gehören laut Gesetz nicht zu diesem Bereich. Eine geeignete Therapie bei Beziehungsproblemen könnte zum Beispiel die Paartherapie sein. Liegt jedoch eine Kombination zwischen Störungen mit und ohne Krankheitswert, wie zum Beispiel bei Eheproblemen oder Midlife-Crisis in Kombination mit Depression, dann ist in diesem Fall die Psychotherapie angebracht, weil ein Krankheitswert vorliegt.
Der Psychiater ist ein Mediziner, der in der Fachrichtung Psychiatrie ausgebildet ist. Der Psychiater ist als Facharzt darauf spezialisiert, psychische Erkrankungen zu erkennen und diese körperlich zu behandeln, indem er Medikamente, wie Psychopharmaka verschreibt.
Psychologen sind in der Regel keine Mediziner, sondern sie haben das Fachgebiet “Psychologie” studiert. Sie dürfen nur dann behandeln, wenn sie noch eine Ausbildung in “Psychotherapie” absolvieren. Psychologen können ohne die Ausbildung zum Psychotherapeuten jedoch beratend in Unternehmen, Gesundheitswesen, Marktforschung oder als Coach arbeiten.
Die eigentliche Bezeichnung des Psychotherapeuten ist psychologischer Psychotherapeut. Ein solcher Therapeut arbeitet ausschließlich ohne Medikamente und wendet verschiedene Therapien an. Nicht nur die Psychologen mit Weiterbildung arbeiten in diesem Beruf, sondern auch Mediziner, die durch eine entsprechende Zusatzausbildung den Titel des Psychotherapeuten haben.
In einer Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik werden, wie bereits erwähnt, alle Formen von psychischen Krankheiten behandelt. Je nach Schweregrad der Störung gibt es entweder ambulante oder stationäre Therapieangebote. Damit der Patient ganzheitlich und störungsfrei heilen kann, wird jedoch die stationäre Behandlung mit anschließender, ambulanter Behandlung empfohlen.
Die stationäre Therapiedauer in einer Klinik liegt durchschnittlich bei 4 – 6 Wochen. Die ambulante Therapie kann je nach Fall zwischen 3 Monaten bis mehreren Jahren dauern. Bei einem stationären Aufenthalt in Krankenhäusern, Privat- und Rehakliniken werden externe Stressfaktoren minimiert und der Patient kann sich voll und ganz auf die Therapie konzentrieren. Außerdem wird bei einem stationären Aufenthalt die Entspannung des Patienten durch diverse Maßnahmen gefördert.
Eine gute Klinik zeichnet sich durch tiefgreifende Erfahrungswerte mit mentalen Krankheiten aus und bietet in der Regel:
- Mitfühlendes und proaktives Personal
- Viele erfolgreiche Behandlungsfälle
- Hochwertiges Equipment
- Professionell ausgebildetes Fachpersonal
- Exakte Diagnostikmethoden
- Bewährte Behandlungsmethoden
- Wirksame Entspannungsmethoden
- Gesunde Vollwertkost
- Ausreichende Anzahl an Mitarbeitern
.
Die folgenden Kliniken für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik können sich auf diese Vorteile berufen:
Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Berlin
Vivantes Wenckebach-Klinikum
Die Psychiatrie-Abteilung des Wenckebach-Klinikums ist laut einer Umfrage aus dem Jahr 2020–2021 mit 2400 Ärzten aus dem Raum Berlin die meist empfohlene psychiatrische Einrichtung in diesem Gebiet. Das Wenckebach Klinikum in Berlin Tempelhof ist eine Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik. Das ganzheitliche Behandlungskonzept basiert auf sozialpsychiatrischen Grundlagen und den besten Therapiemethoden. Diese Klinik verfügt über 97 vollstationäre Behandlungsplätze. Es werden auch teilstationäre Therapieangebote in drei verschiedenen Tageskliniken sowie Gruppenveranstaltungen zu Themen wie Psychose, Depression und anderen mentalen Störungen angeboten. Die psychiatrische Notfallversorgung steht rund um die Uhr bereit.
Die Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Berlin verfügt über weitreichende Erfahrungen mit stationärer Psychiatrie bei Depressionen, chronischer Depression (CBASP), Borderline Persönlichkeitsstörung, Schizophrenie, Suchterkrankungen, psychosomatische Schmerzmedizin und alterspsychiatrischen Erkrankungen, wie zum Beispiel Demenz. Ausgezeichnet wurde die Klinik als bestes Therapiezentrum für die folgenden Behandlungen:
- Therapie Depression
- Therapie Alkoholsucht
- Therapie Heroinsucht
- Therapie Schizophrenie
- Therapie Angststörungen
Das Angebot richtet sich in erster Linie an Patienten aus der Region Berlin Tempelhof. Bei freien Therapieplätzen ist jedoch auch eine überregionale Versorgung möglich.
Alexianer Berlin Weißensee
Das Alexianer St. Joseph-Krankenhauses Berlin – Weißensee ist ebenfalls eine ganzheitliche Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik plus Neurologie. Das Institut bietet für stationäre Patienten insgesamt 361 Betten. Es bestehen 3 Fachabteilungen. Pro Jahr hat die Klinik um die 18000 Patienten, davon kommen um die 12000 zur ambulanten Behandlung und rund 5500 werden stationär behandelt.
Das Behandlungsangebot des katholischen Fachkrankenhauses umfasst Einzel- und Gruppen-Psychotherapie, psychosoziale Interventionen und Medikation. Die stationäre Therapie dauert dort im Durchschnitt 3–4 Wochen. Vorhanden ist eine psychiatrische Institutsambulanz sowie Tageskliniken für die ambulante Therapie. Die Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Berlin arbeitet im Rahmen der Nachsorge eng mit niedergelassenen Hausärzten, Fachärzten und dem gemeindepsychiatrischen Verbund zusammen. Für Patienten aus dem Ausland besteht in dieser Klinik ein Dolmetscherdienst.
Das Krankenhaus hat tiefgreifende Erfahrungen mit stationärer Psychiatrie bei Depressionen, akuten psychischen Krisen, Suchterkrankungen, Angststörungen, Anpassungsstörungen, bipolaren Störungen, Depressionen, Persönlichkeitsstörungen, posttraumatischen Störungen, Psychosen, psychosomatischen Erkrankungen, Zwangsstörungen sowie neurologisch bedingten Krankheiten.
Psychosomatische Klinik Potsdam
Dr. Ebel Heinrich-Heine-Klinik
Die Heinrich-Heine-Klinik Potsdam gehört zu den Ebel Fachkliniken und ist das größte Fachzentrum für Psychosomatik sowie stationärer Psychotherapie in Berlin-Brandenburg. Die Reha-Klinik besteht seit dem Jahr 1952. Sie liegt im Naturparadies Havelland und bietet einen hohen Freizeitwert. Die psychosomatische Klinik Potsdam verfügt über 315 Betten. Rund 3500 Patienten werden dort pro Jahr behandelt. Im Schnitt dauert der Aufenthalt für die stationäre Therapie 5 Wochen. Professionelle, test-psychologische Verfahren stellen die Säule der Diagnostik dar.
Die psychosomatische Klinik Potsdam verfügt über ausreichend Erfahrungen mit stationärer Psychiatrie bei Depressionen, Burnout, Tinnitus, Corona-Folgestörungen, psychosomatischen Aspekten bei körperlichen Erkrankungen, chronisches Schmerzsyndrom, Trauerbewältigung, Schlafstörungen, psychogener Schwindel und posttraumatischen Belastungsstörungen. Suchterkrankungen werden in dieser Klinik jedoch nicht behandelt. Das Herausstellungsmerkmal dieses Institut ist eine ganzheitliche Betrachtung der Patienten sowie die Heilung durch die Kraft der Gemeinschaft in psychotherapeutischen Gruppensitzungen. Außerdem enthält der Behandlungsplan Einzelpsychotherapie, Physiotherapie, Sport- und Bewegungstherapie, Entspannungsverfahren, Kreativtherapien und Ergotherapie.
Psychiatrische Klinik Brandenburg
Asklepios Fachklinikum Brandenburg
Das Asklepios Fachklinikum Brandenburg ist eine Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie. Sie stellt das größte psychiatrisch-neurologische Krankenhaus im Land Brandenburg an der Havel dar. Die psychiatrische Klinik Brandenburg besteht seit über 100 Jahren und beschäftigt sich mit moderner Nervenheilkunde. Für die stationäre Therapie stehen 650 Betten zu Verfügung. Als Konzept steht die kompetente Behandlung von psychiatrisch-psychotherapeutischen oder psychosomatischen Problemen im Vordergrund. Die Klinik Brandenburg verfügt über psychiatrische Institutsambulanzen und Tageskliniken. Bei der stationären Therapie werden Psychosen, Depression, Suchterkrankung und viele andere mentale Störungen behandelt.
Das Therapieangebot:
- Akutbehandlung
- Qualifizierte Entzugsbehandlung
- De-Prescription (Abdosierung von Medikamenten)
- Krisenintervention
- Verhaltenstherapie
- Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie
- Psychosenbehandlung
- Psychopharmakotherapie
Psychiatrische Klinik Lahnstein
St. Elisabeth Krankenhaus
Weitreichende Erfahrungen mit stationärer Psychiatrie bei Depressionen hat dieses Krankenhaus. Das St. Elisabeth Krankenhaus Lahnstein ist eine Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie. Die Klinik verfügt über eine psychiatrische Institutsambulanz und eine Privatambulanz. Für die stationäre Behandlung stehen 60 Betten zu Verfügung. Im Rahmen der ambulanten Therapie verfügt die psychiatrische Klinik Lahnstein über 20 Behandlungsplätze. Zur Diagnostik und Therapie stehen die modernsten Methoden des psychiatrisch-psychotherapeutischen Fachgebietes zu Verfügung.
Die Patienten erhalten einen individualisierten Therapieplan, der durch regelmäßige Einzelgespräche mit dem Patienten angepasst wird. Die Klinik bietet Psychotherapie in Einzel- und Gruppensitzungen, psychosoziale Hilfsmaßnahmen sowie therapeutische Angebote wie Ergo- und Bewegungstherapie an. Bei dieser Klinik wird die Eigeninitiative der Patienten durch interne und externe Aktivitäten auf den Stationen gefördert. Die psychiatrisch-psychotherapeutische Abteilung arbeitet mit anderen Abteilungen des St. Elisabeth-Krankenhauses zusammen, was bei psychosomatischen Erkrankungen notwendig ist.
Behandlungen – Psychiatrische Klinik Lahnstein:
- Station für Allgemeinpsychiatrie: Das therapeutische Angebot zielt auf eine multidimensionale Behandlung von Patienten aller Altersgruppen ab, die an Psychosen, affektiven Störungen, wie zum Beispiel Depression oder Suchterkrankungen leiden.
- Psychotherapeutische Station: Hier wird die schwerpunktmäßige Psychotherapie in Einzel- und Gruppensitzungen angeboten. Es werden Patienten aller Altersgruppen mit affektiven Störungen oder Emotionsregulationsproblematik, wie zum Beispiel die Borderline-Persönlichkeitsstörung, behandelt.
- Fakultativ geschützte Station: Auf dieser Station werden Patienten behandelt, die aufgrund akuter Gefährdungsaspekte, wie zum Beispiel schwerer Verwirrtheit oder akuter Suizidalität über einen gewissen Zeitraum hinweg einem schützenden Umfeld bedürfen.
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