- Bereits seit zwei Jahren leiden viele Erwachsene und Jugendliche unter Depressionen, zumal das Leben ganz andere Herausforderungen mit sich bringt.
- Viele schwanken auch aufgrund von auftretenden Lockdowns zwischen Ängsten und Depressionen.
- Auch die Psyche verlangt viel von den Betroffenen, es kommt häufig zu realen Bedrohungen, die die Patienten belasten.
Bereits seit zwei Jahren leiden viele Erwachsene und Jugendliche unter Depressionen, zumal das Leben ganz andere Herausforderungen mit sich bringt. Viele schwanken auch aufgrund von auftretenden Lockdowns zwischen Ängsten und Depressionen. Auch die Psyche verlangt viel von den Betroffenen, es kommt häufig zu realen Bedrohungen, die die Patienten belasten.
Besonders bedrohlich wird ein möglicher Arbeitsplatzverlust durch Corona wahrgenommen, zudem zeigen sich anhaltende Sorgen um die eigene Existenz und Ängste, die sich primär an die eigenen Familienmitglieder wenden. Es geht bei der Kombination beider Krankheitsbilder jedoch immer um individuelle Szenarien, die auftreten. Corona stellt jeden Betroffenen vor eine große Herausforderung, wobei die Kombination von beiden Erkrankungen generell individuell verläuft.
Um den Zusammenhang zwischen Corona und einer Depression liegt nicht am Coronavirus selbst. Vielmehr an den belastenden Nebenwirkungen wie die soziale Isolierung von Freunden und der Mangel an Freizeittätigkeiten, die zu einer Depression führen. Dadurch werden die negativen Einstellungen und Gefühle deutlicher wahrnimmt. Mittlerweile dauert die Corona-Pandemie über zwei Jahre und zieht für die Erkrankten maßgebliche soziale Einschränkungen – das sogenannte „Social Distancing“ – nach sich. Schwieriger sind auch die Konsequenzen. Die Länge der Isolierung von Freunden und Bekannten kann dazu führen, dass Ängste und Depressionen verspürt werden.
Ein weiterer Aspekt, der beide Krankheitsbilder kombiniert und stärker ausgeprägt, der Lockdown – wobei vollständig Gesunde ihr eigenes Leben komplett umstellen müssen – löst psychologische Erkrankungen aus, wenn eine Corona-Infektion vorliegt. Selbst bei nicht infizierten Menschen zeigen sich Ängste, auch Infektionen bei eigenen Freunden und Familienmitgliedern könnten auftreten. Werden Symptome, die darauf hinweisen können, sollten auf jeden Fall zum Arzt gehen, zumal es sich bei der Depression um eine schwere, teilweise lebensbedrohlich ausgeprägte Krankheit handeln kann, die mit einer wirksamen Therapie behandelt werden muss.
Untersuchungen, die im Rahmen der Pandemie durchgeführt worden sind, haben gezeigt, dass es in Deutschland viele psychischen Erkrankungen als Auswirkung der Pandemie gibt. Viele der Psychotherapeuten schreiben der Pandemie das Auftreten von mehreren psychischen Erkrankungen zu – darunter eben auch Depressionen aufgrund der Isolierung und Vereinsamung wegen des Lockdowns. Sie sind auf jedem Fall auf die Quarantäne- und Isolationsmaßnahmen angewiesen, die 14 Tage umfassen und Gefährdete isolieren. Die Depression kann gleichermaßen eine Maßnahme sein, mit der gegen Erkrankungen psychischer Natur vorgegangen wird.
Die Virenerkrankung durch Corona ist bereits seit mehr als zwei Jahren aktiv, teilweise haben sich Betroffene sogar mehrfach mit dem Corona-Virus infiziert. Dies ist kaum verwunderlich, da sich die Pandemie nunmehr bereits zwei Jahre in einer Dauerschleife befindet. Die Menschen erleben – auch, wenn sie nicht selbst infiziert sind – Gefühle dauerhafter Erschöpfung, Gefühle einer ständigen Resignation sowie Maßnahmen der Eindämmung des Corona-Virus mittragen. Der Corona-Frust zieht sich durch den gesamten Alltag – ob auf der Arbeit oder im Privaten. Der auftretende Corona-Frust macht sich auf die Psyche bemerkbar und führt schnell auch zu einer Corona-Depression.
Ist von der Corona-Depression die Rede, verschärfen sich Depressionen aufgrund der pandemischen Lage der Corona-Krise weiter. Dies gilt auch für den Auftritt einer Ersterkrankung, die mit den Einschränkungen und Belastungen einer solchen Krise stehen. Eine Depression ist einer der wichtigsten Aspekte, da eine Corona-Krise einen anderen Ursprung haben. Trotzdem werden die psychischen Belastungen als ein Baustein bei der Entwicklung der Entstehung einer depressiven Störung. Dabei kommen folgende Corona-Arten vor:
- Verstärkung depressiver Episoden durch Corona
Menschen, die bereits im Vorfeld von Corona von Depressionen betroffen sind, müssen mit einer herausfordernden Situation umgehen. Es geht um die Aushöhlung der Hilfesysteme – auch wenn es aufgrund der Corona-Infektion auf dem digitalen Weg machbar ist. Es spielt die soziale Isolation eine große Rolle, die es ermöglicht, regelmäßig Kontakt zu seinen eigenen Freunden zu finden sowie an Freizeitaktivitäten und Kulturveranstaltungen teilzunehmen.
- Eine große gefühlsmäßige Herausforderung
Untersuchungen in der Corona-Krise haben gezeigt, dass emotionale Herausforderungen für die Patienten wesentlich gesteigert. Es zeigen sich Gefühle wie Unsicherheit, Überforderung, Wut, Traurigkeit und existenzielle Not. Gleichzeitig können sich Ohnmacht, Resignation und das Auftreten von inneren Krämpfen auf. Auch Menschen, die ansonsten vollständig gesund sind, werden bei einer Corona-Depression nur schwer überwunden.
- Eine Corona-Quarantäne-Depression
Die Pandemie hat durch die Einsamkeit der infizierten Menschen, die verpflichtet sind, zwei Wochen lang bei sich zu Hause verbringen muss und darf hierbei ihre Kommunikation nur digital durchzuführen. Als besonders belastend ist für die Patienten das „Social Distancing“ – ein Phänomen, das als gefährlich einzuschätzen ist. Gerade Patienten, die einen schwachen, verletzlichen Charakter haben, leiden unter einem hohen Erkrankungsrisiko.
- Die Pandemie-Depressionen von Corona
Experten sind der Meinung, dass die Folgen der Corona-Maßnahmen bei Menschen, die bereits vorab Depressionen hatten, starkes Leid hervorrufen. Diese Maßnahmen helfen den Therapeuten, negative Folgen der Maßnahmen systematisch zu erfassen. Die Menschen, die depressiv sind, werden unter Corona stärker leiden. Um gesundheitlich voranzukommen, sollten auch der Stress schnell abgebaut werden.
Stress, unter denen die Patienten leiden, ist der Hauptauslöser bei einer Depression, die durch die Corona-Erkrankung ausgelöst werden kann. Dies gilt insbesondere für Stress, der über einen längeren Zeitraum anhält und den menschlichen Organismus seelisch und körperlich schädigen kann. Die Patienten leiden in diesem Rahmen unter Zukunftsängsten, zudem tritt Ohnmacht und ein Kontrollverlust auf. Durch die Stressreaktionen des Menschen fällt es ihnen schwer, abzuschalten und sich zu entspannen – denn der Geist befindet sich dauerhaft im Alarmzustand.
Der Lockdown wird aufgrund seiner Länge in zwei verschiedene Phasen unterteilt. 2020 befanden sich die Nutzer in der ersten Phase der Pandemie. Dabei hat sich gezeigt, dass die Menschen, die zu dem Zeitpunkt noch keine psychische Erkrankung hatten, nur geringe Depressionen hatten. Menschen allerdings, die bereits depressiv waren, mussten feststellen, dass sich die Depression verstärkte. 2020 leiden sie vorrangig unter der fehlenden Tagesstruktur. Zusätzlich ließ sich herausfinden, dass bereits im Vorfeld depressive Menschen beim Durchleben des ersten Lockdowns mehr Schwierigkeiten haben. Im Juli 2020 gaben 68% aller Deutschen an, die Situation als bedrückend zu empfinden.
Es ist jedoch nichts Neues, dass Menschen, die vollkommen gesund sind, unter der Pandemie leiden. Dies gilt insbesondere aufgrund der Länge der Pandemie, die nunmehr bereits seit mehr als zwei Jahre andauert. Aus medizinischer Sicht ist dieses Phänomen damit zu begründen, dass eine massive Steigerung der Eindämmung der Pandemie so nicht mehr durchführbar ist, da es sich nicht mehr um kurzfristige Maßnahmen mehr handelt. Stattdessen ändert sich der Alltag der Patienten, sodass Corona, da die pandemische Lage lange andauert und kein Ende in Sicht zu sein scheint.
Diejenigen, die eine Depression wegen Corona entwickelt haben, fühlen sich traurig und einsam. Die Betroffenen haben zudem keine Lust mehr auf Dinge, die ihnen im Vorfeld Freude bereitet haben. Viele geben zudem ihre Hobbys auf. Psychologen konnten in durchgeführten Studien ermitteln, dass die Pandemie in ihrem Verlauf vermehrte psychische Erkrankungen zeigten. Das Durchleben der Corona-Pandemie hat gezeigt, dass ein höherer Anteil an Menschen an psychischen Erkrankungen – also auch einer Depression – erkrankten.
Von den psychischen Beschwerden können alle Menschen – unabhängig von ihrer Altersgruppe – betroffen sein. Insgesamt haben sowohl die Angstzustände der Erkrankten sowie die Depressionen, die sich zeigen, weiter zugenommen. Doch es gibt Möglichkeiten, um sich zu unterstützen, dass sie keine zu hohen Auswirkungen auf das eigene Leben haben:
- Strukturierung des eigenen Alltags – einschließlich des Auf- oder Schlafengehens und der pünktlichen Einnahme der Mahlzeiten. Hier agiert Corona als ein wesentlichen Belastungsfaktor, der dazu beiträgt, dass die Depression als noch belastender wahrgenommen wird.
- Depression als normale Reaktion auf die Krisensituation – die depressive Verstimmung gilt als eine generelle Reaktion auf eine solche Krise, durch die sich die Einstellung der Patienten von jetzt auf gleich ändert. Folglich kann es passieren, dass sich Existenzängste und Gefühle der Einsamkeit zeigen.
Ein weiterer Punkt ist der sogenannte „Corona-Effekt“, wobei durch die Entwicklung von Corona zu einer massiven Steigerung der Anzahl von Menschen, die unter einer Depression leiden. Medizinische Untersuchungen haben im Auftreten von einer Corona-Depression auch mit einem leichten Anstieg corona-bedingten psychische Erkrankungen wie Depressionen von etwa 5 Prozent.
Eine US-amerikanische Studie, die den Zusammenhang von Corona und dem Virus von Covid-19 hat gezeigt, dass eine Corona-Impfung hier einen doppelten Effekt auslöst Sie verringert nicht nur das Risiko des Krankheitspotenzials, sondern trägt auch wesentlich dazu bei, dass die Impfung gegen den Corona-Virus deutlich geringere Anzeichen von einer bestehenden Depression zu erkennen waren.
Medizinische Untersuchungen haben zudem ermittelt, dass die Gabe des Covid-19-Impfstoffs dazu beigetragen hat, die Wahrscheinlichkeit des Eintritts einer schweren Depression um 15 Prozent verringert hat. Bei leichten Depressionen liegt dieser Prozentsatz zumindest noch bei vier Prozent. Daher profitieren die Patienten gleich doppelt – zum einen schützt die Impfung gegen Corona gegen die virale Infektion an sich, zum anderen auch gegen psychische Erkrankungen.
Während der Corona-Pandemie haben die psychischen Belastungen wesentlich zugenommen. Bis heute ist das Risiko hoch, dass die Erkrankten, die unter Depressionen und Angstzuständen leiden, auch Opfer von Stress sind. Die doppelte Belastung, die aufgrund der parallelen Betreuung der eigenen Kinder und dem Arbeiten aus dem Home-Office verursachen ein hohes Maß an Stress – eines der Hauptauslöser, die psychische Erkrankungen auslösen. Die Depressionen gelten jedoch als behandelbar, obwohl sie die Patienten sehr belasten können.
Für die Corona-Patienten bedeutet dies im Kern, dass sie aktiv gegen die Depressionen vorgehen müssen. In diesem Zusammenhang können beide Erkrankungen zur gleichen Zeit behandelt werden. Es geht bei der Behandlung jedoch darum, das Gegenteil von den Aktivitäten zu machen, zu denen die Depression verleiten will. Anstatt sich corona-bedingt zu isolieren, sollten die Patienten raus gehen und Kontakt zu anderen Menschen suchen. Gleichzeitig sollten sie jedoch berücksichtigen, dass die Schutzbedingungen von Corona – Abstand und Mundschutz – beibehalten werden.
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